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KSC erwischt ordentlichen Rückrundenstart
Eine unbeständige Hinrunde liegt hinter dem Karlsruher SC. Zwar überwinterte der KSC auf Rang neun, der Vorsprung auf den Relegationsplatz betrug jedoch nur fünf Punkte. In der dicht gestaffelten Liga hat sich die Eichner-Elf, die zuletzt regelmäßig zur oberen Tabellenhälfte zählte, mit vier Punkten aus zwei Rückrundenpartien zunächst auf Platz acht vorgearbeitet und damit einen sehr ordentlichen Start ins Jahr 2026 geschafft. Wissenswertes Schießbude, oder doch nicht?: Der KSC lässt von allen Zweitligisten die meisten gegnerischen Torschüsse zu. 311 Versuche können die Gegner zusammengerechnet bisher schon verzeichnen - die Löwen liegen unterdessen in dieser Statistik auf Platz 10 (258). Trotzdem lief es für Karlsruhe besser als befürchtet: Nach den erwarteten Toren (xGoals) der Gegner hätten sie eigentlich mehr Treffer (38,15) kassieren müssen, tatsächlich waren es aber bis dato 35. Und vorbei ist er!: Die Gäste aus dem Badener Land weisen vor allem im Eins-gegen-Eins eine starke Quote auf. Satte 71,9 Prozent ihrer Dribblings enden erfolgreich. Das ist ligaweit die höchste Prozentquote. Auf der anderen Seite geht auch nur der SV Darmstadt 98 (106-mal) weniger ins Dribbling als die Karlsruher (114-mal). Leichtes Übergewicht: Der KSC ist in der Offensive im Angriff durchaus einseitig unterwegs. Gleich 43 Prozent ihrer Eintritte in die gegnerische Hälfte beging die Eichner-Elf über die linke Außenbahn. So fielen dementsprechend auch stolze 41 Prozent ihrer Treffer über diese Seite. Unter Beobachtung Marvin Wanitzek: Es dürfte nicht ganz so überraschen, dass der mittlerweile 32-Jährige mal wieder einer der Unterschiedsspieler beim KSC ist. Seit 2017 trägt Wanitzek das Trikot der Karlsruher und ist dabei jährlich einer der Top-Scorer. Er macht das Team besser und traf in der Liga bereits sieben Mal und legte drei weitere Tore auf. Bestwert im Kader. Louey Ben Farhat: Kometenhaft war sein Aufstieg im vergangenen Jahr, doch die Entwicklung wurde in der Hinrunde zunächst gestoppt. Gegen die Eintracht brach sich der erst 19-jährige Angreifer am dritten Spieltag den Mittelfuß und verpasst in der Folge die Hinrunde. Nun ist Ben Farhat zurück und stand in beiden Rückrundenspielen in der Startelf. Mit dem Youngster ist wieder zu rechnen. Stephan Ambrosius: Rückkehrer Ambrosius ist der bisher einzige Winterneuzugang des KSC. Der Innenverteidiger spielte bereits in der Saison 2022/2023 leihweise für die Baden-Württemberger und wird dies nun bis zum Sommer erneut tun. Ambrosius steht eigentlich in der Schweiz beim FC St. Gallen unter Vertrag und wurde in beiden Rückrundenpartien jeweils für die letzte Minute eingewechselt. Er erweitert die Optionen von Trainer Christian Eichner in der zentralen Abwehrreihe. Die Lage Wie bereits thematisiert ist der Karlsruher SC ordentlich ins neue Jahr gestartet. Auf einen wichtigen 2:0-Auswärtssieg beim SC Preußen Münster folgte zuletzt ein 2:2 gegen Aufstiegsaspirant Hertha BSC. Nach einer turbulenten und insgesamt eher unruhigen Hinrunde – deren Höhepunkt die Freistellung des langjährigen Co-Trainers Zlatan Bajramović bildete – scheinen die Mannen von Cheftrainer Christian Eichner den sportlichen Fokus nicht verloren zu haben. In der engen Liga ist das auch dringend nötig. Zwar rangiert der KSC aktuell auf Platz acht, doch der Abstand nach oben wie nach unten verdeutlicht die Brisanz der Situation: Zehn Punkte fehlen auf Rang drei, lediglich sechs trennen die Badener von Platz 16. Das enge Tabellenfeld lässt kaum Raum für Sicherheit – selbst eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte bietet keine Garantien. Christian Eichner gilt als Mahner, der auch unbequeme Wahrheiten anspricht und den Finger in die Wunde legt. Mit vier Punkten zum Jahresstart dürfte jedoch auch er zufrieden sein. Letzte Begegnung Am 23. August 2025 gastierte die Eintracht im Wildpark und musste sich den Hausherren am Ende mit 0:2 geschlagen geben. Dabei zeigten die Löwen über weite Strecken einen ordentlichen Auftritt. Nach dem Führungstreffer durch Roko Šimić erspielte sich Blau-Gelb mehrere gute Möglichkeiten zum Ausgleich, ließ diese jedoch ungenutzt. Stattdessen machte Fabian Schleusener mit dem zweiten Treffer alles klar und besiegelte die Niederlage der Eintracht. Überschattet wurde die Partie von einem rüden Foulspiel von Nicolai Rapp an Lino Tempelmann, das für den blau-gelben Mittelfeldmann eine mehrwöchige Verletzungspause nach sich zog. So blieb am Ende ein gebrauchter Tag für die Eintracht, die sich trotz einer insgesamt ansprechenden Leistung nicht belohnen konnte und erstmals nach zwei Siegen zum Saisonauftakt verlor.
Keine Zähler an der Hammer Straße
Am 7. Spieltag taten sich die Blau-Gelben beim SC Preußen Münster lange schwer und unterlagen schlussendlich auch an der Hammer Straße mit 1:3 (0:1). Zu Beginn fehlten gefährliche Abschlüsse auf beiden Seiten, ehe Oscar Vilhelmsson für die Hausherren fast aus dem Nichts zur Führung traf (22'). Auch nach der Pause blieben die Münsteraner eiskalt und erhöhten durch Etienne Amenyido (47') und Oliver Batista Meier (59'). Die Eintracht gab sich zwar zu keinem Zeitpunkt auf, letztendlich reichte es aber nur noch zum Ehrentreffer von Erencan Yardimci (69'). Ausgangslage: Beide Teams gingen mit sieben Punkten aus den ersten Saisonspielen in die Partie und auch die Tendenz war ähnlich. Die Eintracht startete mit zwei Siegen in die neue Spielzeit und verbuchte somit früh erste Zähler. Zuletzt blieben die Ergebnisse aber aus, nach der Länderspielpause unterlag die Backhaus-Elf erst unglücklich in Darmstadt und anschließend im heimischen Stadion gegen Elversberg. Auch die Gastgeber blieben in den vergangenen beiden Partien punktlos. Aufstellung: Drei Änderungen nahm Backhaus an seiner Startelf vor, zu einer war er dabei sowieso gezwungen. Denn Robin Heußer, bisher Dauerbrenner der Eintracht und immer in der Startelf, fehlte aufgrund seiner Gelb-Roten Karte aus der Vorwoche. Zudem wichen Louis Breunig und Leon Bell Bell der ersten Elf. Neu dabei war neben Rückkehrer und Kapitän Sven Köhler auch Patrick Nkoa, der damit sein Startelfdebüt für die Löwen feierte, und Sebastian Polter. Mit Polter und Erencan Yardimci nominierte Backhaus damit zwei echte Spitzen. Die Partie: Der erste Abschluss gehörte den Hausherren, aus der zweiten Reihe zog Oliver Batista Meier jedoch vorbei (4‘). Es war ein verhaltener Beginn beider Teams in das Spiel, in dem sich die Eintracht nach rund zehn Minuten das erste Mal gut durchkombinierte. Doch Fabio Di Michele Sanchez kam nicht zum Abschluss (11‘). Es blieb ereignisarm, und dennoch gingen die Münsteraner in Führung. Nach einem tiefen Ball setzte sich Lars Loktosch gegen Kevin Ehlers durch und hatte dann viel Platz. Seine flache Hereingabe drückte in der Mitte Oscar Vilhelmsson über die Linie, der sich gegen Patrick Nkoa durchsetzen konnte (22‘). Der Treffer hatte sich definitiv nicht angekündigt. Bis zur Halbzeit sollte auch weiterhin nicht ganz viel passieren, zwei Versuche durch Lokotsch und Jannis Heuer waren wenig zwingend. Kurz vor der Halbzeit kam dann Sven Köhler am gefährlichsten zum Versuch, doch sein Volley war letztlich kein Problem für Johannes Schenk im Kasten des SCP (44‘). Somit ging die Eintracht mit einem Rückstand in die Halbzeit. Und aus der kamen die Blau-Gelben schlecht zurück ins Spiel. Die Löwen gestatteten den Hausherren im Mittelfeld zu viel Platz, ein tiefer Ball schickte dann Marvin Schulz auf Reisen. In der Mitte war der kurz zuvor eingewechselte Etienne Amenyido schneller als Ehlers und stellte früh auf 0:2 aus Sicht der Eintracht (47'). Münster legte zu allem Übel kurze Zeit später sogar den dritten Treffer nach. Charalambos Makridis setzte sich zunächst gegen Ehlers und anschließend gegen Florian Flick durch. Im Rückraum bedankte sich der mitgelaufene Oliver Batista Meier, der auch mit Hilfe von den Beinen Patrick Nkoas profitierte. Der abgefälschte Ball landete erneut für Thorben Hoffmann in den Maschen (59'). Backhaus reagierte umgehend und wechselte dreifach. Und seine Mannschaften probierte, hier doch noch einen Fuß in die Tür zu bekommen. Genau so sollte es dann auch kommen. Nach Ecke von Max Marie schien der Ball zunächst geklärt, doch Chris Conteh machte die Situation nochmal scharf. Über Umwege traf schließlich Erencan Yardimci in bester Stürmermanier (69'). Nur kurze Zeit später probierte es Louis Breunig aus der Distanz, doch Schenk war auf dem Posten (72'). Das war auch Hoffmann, der vorher noch keine Möglichkeit hatte, sich auszuzeichnen. Doch er verhinderte in Minute 75 wohl die Entscheidung, weil er Makridis Schuss stark parierte. Kurze Zeit später konnte Lino Tempelmann sein Comeback feiern, zudem kam Levente Szabó zum Jokereinsatz. Leider schafften es die Blau-Gelben auch in den Schlussminuten nicht mehr entscheidend die Partie spannend zu machen. Mit einer 1:3-Niederlage geht es zurück an die Oker. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt nun nicht. Bereits Freitagabend gastierte der SC Paderborn im EINTRACHT-STADION (3. Oktober, 18.30 Uhr). Tickets für das Heimduell sind weiterhin online und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Damit einschließend natürlich auch im neuen Pop-up-Store “Aantracht-Eck” in der Innenstadt. Das Spiel im Stenogramm: SC Preußen Münster Schenk – Jaeckel, Schulz (70' Scherder), Vilhelmsson, Lokotsch (46' Amenyido), Batista Meier, Hendrix (C), Preißinger, Heuer, Bolay (70' Kirkeskov), Ter Horst. Eintracht Hoffmann (C) – Nkoa (62' Breunig), Flick, Aydin (80' Tempelmann), Yardimci (80' Szabó), Marie, Köhler, Polter (62' Sané), Ehlers, Di Michele Sánchez (62' Bell Bell), Conteh. Tore: 1:0 Vilhelmsson (22') 2:0 Amenyido (47') 3:0 Batista Meier (59') 3:1 Yardimci (69') Gelbe Karten: Hendrix, Makridis / Flick, Breunig, Bell Bell, Köhler, Backhaus Schiedsrichter: Richard Hempel Zuschauer im LVM-Preußenstadion: 10.497
3:2! Drei Punkte in Dresden!
Der dritte Auswärtssieg der Saison ist eingefahren! Die Löwen siegen am 16. Spieltag bei der SG Dynamo Dresden mit 3:2 (2:0). Nach einem schwungvollen und dominanten Start der Eintracht, den Christian Conteh mit einem überragenden Doppelpack früh mit einer 2:0-Führung belohnte (7'/21'). Nach der Pause drehten dann die Hausherren auf und schlugen innerhalb von zwei Minuten durch Jakob Lemmer und Nils Fröling zurück (54'/56'). Lange sah es danach nach einem Unentschieden aus, ehe Patrick Nkoa der entscheidende Schlüsselmoment gelang, als er das Leder über die Linie bugsierte (78'). Die Lage: In der Vorwoche erkämpfte sich die Eintracht ein Remis gegen Holstein Kiel in einer Partie, in der wohl auch mehr als nur der eine Zähler drin war. Dennoch waren die vier Punkte aus den vergangenen zwei Partien Grund genug, mit Selbstbewusstsein nach Dresden zu reisen. Die Begegnung bei Dynamo war dabei ein echter Kellerkrimi, beide Mannschaften trennten vor Anpfiff lediglich ein Zähler - generell ist das Tabellenfeld im unteren Drittel des 2. Bundesliga eng beieinander. Interessanter Fakt am Rande: Blau-Gelb reiste erstmals seit 2017 nach Elbflorenz. Die Aufstellungen: Cheftrainer Heiner Backhaus konnte wieder auf Leon Bell Bell zurückgreifen, der in der Vorwoche nach dem Aufwärmen aufgrund muskulärer Probleme noch den Daumen senkte. Der 29-Jährige rotierte für Sidney Raebiger in die Startelf und startete auf der linken Bahn, dafür konnte Memo Aydin ins Zentrum rutschen. Auch Kapitän Sven Köhler, zuletzt durch einen grippalen Infekt ausgebremst, war wieder mit dabei und spielte für den rotgesperrten Lukas Frenkert. Nicht für einen Kaderplatz reichte es für Fabio Di Michele Sanchez, der nach seiner Gehirnerschütterung noch nicht spielfit war. Die Partie: Eintracht erwischte einen starken Start ins Spiel und ging schon nach sieben Minuten in Führung. Ein Ball von Leon Bell Bell erreichte Chris Conteh im Sechzehner, der Friedrich Müller stehen ließ und anschließend SGD-Keeper Tim Schreiber per Lupfer elegant überwinden konnte (7'). Auch in der Folge blieb hier nur eine Mannschaft gefährlich, doch sowohl Bell Bell als auch Max Marie scheiterten zunächst knapp (12' und 13'). Besser macht es dann erneut Conteh, der hier eine brutale Leistung hinlegte. Einen langen Ball von Dresden-Verteidiger Julien Pauli fing Kevin Ehlers aufmerksam ab. Per Kopf gelangte das Spielgerät zu Conteh, der Pauli im direkten Duell keine Chance ließ und dann trocken ins lange Eck vollendete (21'). Die 2:0-Führung beflügelte die Eintracht nun vollends, doch wieder Gomez und dann Memo Aydin verpassten gar Tor Nummer drei (31' und 32'). Anschließend dann Abschluss Nummer eins von Dynamo, doch der Versuch von Jakob Lemmer war für Thorben Hoffmann überhaupt kein Thema (36'). Stattdessen war es wieder die Eintracht, die das nächste Ausrufezeichen setzte. Und klar hatte Conteh seine Füße im Spiel. Im Laufduell blieb er erneut gegen Pauli Sieger, seine Flanke für Erencan Yardimci gelang ebenfalls. Dessen Kopfball kratzte Schreiber stark raus, das wäre sonst das sichere 3:0 aus Sicht der Löwen gewesen (39'). Und Blau-Gelb musste sich fast ärgern, nicht wirklich noch nachgelegt zu haben, denn erst Yardimci und anschließend Bell Bell hatten tatsächlich noch Gelegenheiten. So blieb es beim 2:0 zum Pausenpfiff. Backhaus verzichtete auf Änderungen und schickte die gleichen elf Jungs zurück auf den Rasen, die die ersten 45 Minuten eine starke Leistung zeigten. Ebenso wie diese erwartbare Entscheidung des Cheftrainers kam Dynamo wütend aus der Kabine. Doch die Löwen verteidigten zunächst die Aktionen gut weg, aber nur bis Minute 54. Der umtriebige Lemmer bekam zu viel Platz und zog ab. Zunächst parierte Hoffmann, doch der SGD-Akteur bekam das Leder zurück. Versuch Nummer zwei fand wuchtig halbhoch den Weg ins Tor. Der Anschluss fachte das Stadion an, und kurz drauf stand es tatsächlich 2:2. Eine flache Hereingabe von Faber erreichte im Sechzehner Fröling, der viel zu frei abschließen konnte. Erst kam Hoffmann noch ran, doch die zweite Chance ließ sich Fröling dann nicht entgehen (56'). Extrem bittere Minuten für die Eintracht. Doch die Mannschaft schüttelte sich und beruhigte zunächt erfolgreich das Geschehen. Erst in Minute 69 sollte es mal wieder aufregend werden. Einen Distanzschuss von Lemmer konnte Hoffmann nur nach vorne abprallen lassen, den Abpraller knallte Herrmann dann an den Außenpfosten. Da war etwas blau-gelbes Glück dabei. Minuten später war Hoffmann dann gewohnt sicher, erneut gegen Herrmann hatte er keine Probleme (74'). Zwar hatten die Dresdner Oberwasser, doch es war Blau-Gelb, die erneut trafen. Ein kurz ausgeführter Freistoß von Köhler, ein starkes Dribbling von Sidi Sane und etwas Glück im Sechzehner ließen die Löwen jubeln. Am Ende war es Patrick Nkoa, der das Leder über die Linie drückte (78'). Dynamo versuchte natürlich alles, doch die Eintracht fightete stark. In den Schlussminuten rettete Schlussmann Thorben Hoffmann die Eintracht mit einer Glanztat gegen Dresdens Jonas Oehmichen und hielt dadurch den Sieg fest. Die Eintracht kann damit einen Strich unter den dritten Auswärtserfolg der Saison machen und bleibt im dritten Spiel in Serie ohne Niederlage. Eine weitere Partie steht für die Löwen nun in diesem Kalenderjahr noch an. In der kommenden Woche kommt der FC Schalke 04 zum Jahresabschluss an die Hamburger Straße (Sonntag, 21. Dezember, 13.30 Uhr). Vorher feiert die Eintracht am Montag ihren 130-jährigen Geburtstag. Das Spiel im Stenogramm: Dynamo Dresden Schreiber – Faber, Sapina (C) (46' Hauptmann), Amoako (33' Herrmann), Lemmer, Pauli (66' Kammerknecht), Fröling (66' Oehmichen), Rossipal, Boeder, Kutschke (76' Casar), Müller. Eintracht Hoffmann – Nkoa, Aydin, Yardimci (90' Polter), Marie, Ehlers, Köhler (C), Heußer, Conteh (74' Sané), Bell Bell, Gómez (86' Kaufmann). Tore: 0:1 Conteh (7') 0:2 Conteh (21') 1:2 Lemmer (54') 2:2 Fröling (56') 2:3 Nkoa (78') Gelbe Karten: Kutschke, Pauli, Hauptmann / Marie, Gómez Schiedsrichter: Dr. Robert Kampka Zuschauer im Rudolf-Harbig-Stadion: 31.150 Foto: Kai Falk
"Kunststück des Spieltags" zum Heimduell mit Preußen Münster
Das „Kunststück des Spieltags“ ist mitten in seiner zweiten Saison. In Zusammenarbeit mit der Galerie Jaeschke, dem Künstler Lucky Bambino und vielen weiteren Künsterlinnen und Künstlern, die sich an dem Projekt beteiligen, erscheint zu jedem der 17 Heimspiele von Eintracht Braunschweig ein individuelles und exklusives Kunstwerk. Diese haben einen klaren Bezug zur Eintracht, zum Spieltag, zum gegnerischen Verein oder weiteren aktuellen blau-gelben Themen und werden auf hochwertigem German Etching 310g Paper produziert. Jedes Exemplar ist einmalig, weitere Exemplare entstehen nicht. Im Kampf um den Klassenerhalt treffen die Löwen auf die Adler aus Münster. Für die Eintracht geht es darum zu zeigen, dass sie die drei Punkte in der Löwenstadt behalten möchten und die Adler „auffressen“ wollen. Unser Künstler Lucky Bambino trifft es unnachahmlich in seinem ganz eigenen Stil. Zur Auktion! Über die Galerie Jaeschke: Die Galerie befindet sich seit fast 70 Jahren im Herzen Braunschweigs und existiert bereits seit drei Generationen. Die Ausstellungsfläche erstreckt sich auf drei Etagen und über 500 Quadratmeter. Seit mehr als sieben Jahrzehnten werden Kunstinteressierte bei der Auswahl zeitgenössischer Kunstobjekte ebenso fachkundig beraten wie bei der professionellen Rahmung und Restauration von Gemälden. Geschäftsführerin Jana Jaeschke führt die Galerie bereits in der 3. Generation. Unter ihrer Führung investiert die Galerie Jaeschke in eine digitalere Zukunft und ist dabei zugänglich für neue Formate und internationale Vernetzung.
Jobs|Praktika
Dein Job im Profi-Fussball. Für viele ein Traum, der bei uns Wirklichkeit werden kann. Hier findest Du Deine Möglichkeiten, mit uns durchzustarten: Wir suchen für unsere Geschäftsstelle: Nachwuchsleistungszentrum Für unser NLZ suchen wir folgende Stellen: In folgenden Bereichen werden aktuell Praktika angeboten: Jobs bei SPORTFIVE Das Team von Sportfive begleitet die Fans von Eintracht Braunschweig leidenschaftlich durch jedes Heimspiel in den Hospitality-Bereichen. Bei Sportfive sind aktuell folgende Stellen für Eintracht Braunschweig zu besetzen: Service Teamleitung (m/w/d) Eintracht Braunschweig VIP-Service-/Barkraft (m/w/d) Eintracht Braunschweig Logistik / Hands (m/w/d) Eintracht Braunschweig Jobs bei der Wach- und Schließgesellschaft Die Wach- und Schließgesellschaft sorgt für Sicherheit im Stadion. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir motivierte Ordner (m/w/d) auf 556 €-Basis für die Heimspiele von Eintracht Braunschweig. Interessiert? Stadionordner (m/w/d) Jobs bei ASH Arena Catering Wie kommt eigentlich das Fass ins Stadion? Und wer war als erstes da, Fan oder Bier? Auf diese und weitere Fragen findest du bei uns die Antwort. Wir sind ASH Arena Catering. In unseren Getränkeständen kannst du die Fans und Spiele hautnah miterleben und dir ganz nebenbei noch etwas dazuverdienen. Noch nicht überzeugt? Dann geht’s hier zu unserem Flyer: Veranstaltungspersonal (m/w/d)
Muskelfaserriss bei Aaron Opoku
Eintracht Braunschweig muss vorerst auf Außenbahnspieler Aaron Opoku verzichten. Der 27-Jährige zog sich im Training am vergangenen Samstag einen Muskelfaserriss zu. Opoku wird die Auswärtspartie beim 1. FC Kaiserslautern am kommenden Freitag sowie das Spiel in Kiel am 2. Mai verpassen. Die Rückkehr ins Mannschaftstraining hängt vom individuellen Heilungsverlauf ab.
Löwen schlagen Magdeburg im Test deutlich
Die Löwen feiert einen 6:0-Testsieg bei Ligakonkurrent 1. FC Magdeburg. Neben dem guten Auftritt und hohem Endergebnis durfte sich die Eintracht über zwei Rückkehrer freuen. Eine freudige Nachricht gab es bereits vor Anpfiff auf Seiten der Löwen: Lino Tempelmann stand erstmals seit seiner Sprunggelenksverletzung wieder in der Startelf. Der Start ins Spiel war für unsere Löwen dennoch kein einfacher. Die ersten Minuten gehörten eher der Heimmannschaft aus Sachsen-Anhalt. Dank viel Ballbesitz kamen die Magdeburger immer wieder zu Offensivaktionen, so richtig gefährlich wurde es aber nur ein einziges Mal. Beim Versuch von Rayan Ghrieb konnte Ron-Thorben Hoffmann aus kurzer Distanz jedoch stark parieren. Im Laufe des ersten Durchgangs kam aber auch die Backhaus-Elf besser ins Spiel und ging nach rund 30 Minuten auch in Führung. Nach Ballgewinn von Fabio Di Michele Sanchez und einem tiefen Ball von Tempelmann kam Kapitän Sven Köhler an der Sechzehnerkante zum Abschluss. Sein Versuch schlug wuchtig wie platziert im linken unteren Eck ein (32‘). Mit der 1:0-Führung ging es dann auch in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel dominierten schließlich nur noch die Blau-Gelben und trafen gleich reihenweise. Bereits in der 47. Minute traf Eren Yardimci zur 2:0-Führung. Darauf folgten Sanoussy Bar (61‘), Heußer (63‘) und erneut Yardimci (65‘). Den Schlusspunkt konnte Comebacker Sidney Raebiger setzen, der in der 65. Minute für Lino Tempelmann ins Spiel kam. „Es war einfach ein unglaubliches Gefühl nach dieser langen Zeit wieder Minuten zu sammeln. […] Es liegt jetzt an mir, wieder in den Rhythmus zu kommen“, so der Torschütze zum 6:0. Das Spiel im Stenogramm: Eintracht 1. Halbzeit: Hoffmann - Nkoa, Flick, Szabó, Breunig, Tempelmann, Ehlers, Di Michele Sánchez, Köhler, Conteh, Gómez. Eintracht 2. Halbzeit: Kastrati - Aydin, Yardimci, Marie, Breunig, Tempelmann (65' Raebiger), Ehlers (85' van der Lubbe (U23)) Sané, Ba, Köhler (85' Ziegele (U23)), Heußer. Tore: 0:1 Köhler (33') 0:2 Yardimci (47') 0:3 Ba (61') 0:4 Heußer (63') 0:5 Yardimci (65') 0:6 Raebiger (72') Zuschauer: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit
Mit den Löwen durch Braunschweig
Manchmal sind es nicht nur die großen Spiele auf dem Rasen, die eine Mannschaft zusammenschweißen, sondern auch die besonderen Momente abseits des Stadions. Unsere Profis haben sich gemeinsam auf eine Reise durch die Heimatstadt der Eintracht begeben und dabei die Straßen, Plätze und Geschichten erkundet, die Braunschweig zu etwas Einzigartigem machen. Seite an Seite erlebte das Team die Löwenstadt aus einer neuen Perspektive und spürte dabei, was Tradition, Zusammenhalt und Heimatgefühl bei uns in der Region wirklich bedeuten. Ein neuer Job in einer neuen Stadt, gerade im Profifußball geht das manchmal sehr schnell. Oftmals bleibt den Akteuren gar nicht so viel Zeit, die neue Heimat richtig kennenzulernen und sich ein eigenes, komplettes Bild zu machen. Das haben Mannschaft, Trainerteam, Staff und die neuesten Mitarbeiter der Geschäftsstelle mittlerweile aber verändern dürfen. Alle gemeinsam haben einen exklusiven und lebendigen Blick auf die Historie und die besonderen Orte der Stadt Braunschweig geworfen. Angefangen mit der Erkundung der alten Fachwerkhäusern im Magniviertel, über die Geschichte der “Faulen Mette” bis hin zu einem Besuch auf dem Balkon des Altstadtrathauses wurden gemeinsam mit den Gästeführern Tom Ahlgrim und Tobi Volkmer vom “Braunschweig.Team” neue Perspektiven auf die beeindruckenden Baudenkmäler und außergewöhnlichen Ereignisse in der Löwenstadt geschaffen. In den rund zwei Stunden begaben sich die Blau-Gelben nicht nur auf eine kleine Zeitreise, sondern lernten sowohl Braunschweig als auch ihren Verein aus neuen Blickwinkeln kennen. Die Identifikation mit der Stadt spielt nämlich auch auf dem Platz eine immens wichtige Rolle. Wer die Geschichte und die besonderen Orte seiner Heimat kennt, entwickelt ein tieferes Verständnis für das Umfeld, in dem er spielt. Dieser Nachmittag zeigte den Profis der Eintracht vor allem eins: Es ist wichtig, nicht nur das Trikot mit dem Löwen auf der Brust zu tragen, sondern auch zu wissen, wofür er steht. Wer die Stadt kennt, ihre Ecken, ihre Menschen und ihre Geschichte, spürt schnell: Hier ist jede Menge Herzblut drin. “Für mich war es auf jeden Fall beeindruckend zu erkennen, wieviel Geschichte in Braunschweig steckt. Das war mir vorher gar nicht so bewusst. Gerade für die jüngere Generation der Jungs und die Neuzugänge ist es wichtig zu wissen, für welchen Verein man spielt. Dort gibt es immer große Unterschiede”, erklärt Sven Köhler, Kapitän der Löwen. “Wenn man weiß, was dieser Klub für diese Stadt als Teil ihrer Geschichte bedeutet, schafft das Identifikation. Diese ist auf jeden Fall leistungsfördernd, weil man emotionalisiert für die Menschen in der Region auf den Platz geht. Wir bedanken uns beim “Braunschweig.Team” für diesen informativen und kurzweiligen Nachmittag.” Noch mehr zur Tour der Eintracht mitten in der Braunschweiger Innenstadt gibt es übrigens auf YouTube zu finden! Zum Video!
Stellungnahme zu den Vorkommnissen im Gästeblock beim Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg
Im Rahmen des Heimspiels gegen den 1. FC Nürnberg am vergangenen Sonntag kam es im Gästeblock zu umfangreichem Einsatz von Pyrotechnik, darunter auch Böller. Zudem wurde ein diffamierendes Spruchband gegen die Polizei gezeigt. Die daraus resultierende Rauchentwicklung sowie die zwischenzeitliche Spielunterbrechung haben das Stadionerlebnis spürbar beeinträchtigt und zu zahlreichen Beschwerden geführt. Die Vorkommnisse im Gästeblock haben Bilder produziert, die wir im EINTRACHT-STADION nicht sehen wollen und die Wasser auf die Mühlen all jener sind, die die Sicherheit in den deutschen Stadien grundsätzlich infrage stellen. Klar ist: Was sich am Wochenende ereignet hat, hat nichts mit Pyrotechnik als bewusst eingesetztem Stil- und Ausdrucksmittel zu tun. Eine derart massive Rauchentwicklung sowie der Einsatz von Raketen haben nicht nur eine unmittelbare negative Auswirkung auf das Spielgeschehen – die Partie musste für knapp drei Minuten unterbrochen werden – sondern sind auch gesundheitsgefährdend. Für den Einsatz von Böllern gilt für uns ohnehin eine klare Null-Toleranz-Linie. Ebenso wenig akzeptabel sind diffamierende Spruchbänder – ganz egal, gegen wen oder was sie gerichtet sind. Diese widersprechen den Werten, für die Eintracht Braunschweig steht, und dürfen in unserem Stadion keinen Platz haben. Auch wenn die Vorfälle nicht durch unsere eigenen Anhänger verursacht wurden, sind wir uns unserer Verantwortung als Veranstalter bewusst. Wir werden die Geschehnisse gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern aufarbeiten. Ein entsprechender Austausch mit dem 1. FC Nürnberg hat bereits stattgefunden. Gleichzeitig bitten wir ausdrücklich alle Zuschauerinnen und Zuschauern um Entschuldigung, die sich durch die Vorkommnisse belästigt, gestört oder verängstigt gefühlt haben.
Florian Flick erfolgreich operiert
Mittelfeldspieler Florian Flick ist am gestrigen Nachmittag im Anschluss an das Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern erfolgreich operiert worden. Der 25-Jährige musste nach einem Zusammenprall in der 43. Minute ausgewechselt werden. Dabei hat er sich eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zugezogen, die einen operativen Eingriff erforderlich machte. Flick wird für den Rest der Hinrunde ausfallen. Gute Besserung, Flicko! Foto: Kai Falk