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Torloses Remis in Fürth
Die Eintracht trennt sich torlos von der SpVgg Greuther Fürth und wahrt damit den Vorsprung von fünf Punkten auf den heutigen Gegner. Doch die Löwen waren fast über die gesamte Spieldauer in Überzahl und spielbestimmend - traf jedoch nicht. Es ist der erste eingesammelte Zähler im Kalenderjahr 2026. Die Lage: Die Niederlage aus dem Spiel gegen den 1. FC Magdeburg wurde in allen Bereichen aufgearbeitet und Heiner Backhaus erwartete einen anderen Auftritt seiner Schützlinge als im Heimspiel. Mit fünf Zählern Vorsprung ging seine Elf in die Partie im Frankenland und wollte diesen bestenfalls ausbauen, um sich etwas Luft beim Kampf um den Klassenerhalt zu verschaffen. Die Gastgeber aus Fürth starteten ebenfalls mit einer Niederlage in das neue Kalenderjahr und verbuchten im Dezember zum Jahresausklang nur zwei Punkte auf der Habenseite, wohingegen es sieben bei der Eintracht waren. Die Aufstellungen: Robin Heußer und Johan Gomez konnten unter der Woche nur dosiert trainieren, waren jedoch pünktlich zum Spiel wieder einsatzbereit. Mehmet Aydin meldete sich ebenfalls zurück und ersetzte Heußer in der Startelf. Zwei weitere Wechsel nahm Eintracht-Coach Backhaus vor. In der Offensive durfte Sidi Sane anstelle von Neuzugang Faride Alidou starten und in der Defensive bekam Lukas Frenkert den Vorzug vor Florian Flick. Heiko Vogel änderte seine Anfangsformation sogar auch vier Positionen. Lukas Reich, Paul Will, Felix Higl und Brynjar Bjarnason standen für Jannik Dehm, Luca Itter, Felix Klaus und Julian Green von Beginn an auf dem Platz. Die Partie: Nach dem Anstoß nahmen die Löwen das Heft des Handelns sofort in die Hand und es waren keine 60 Sekunden gespielt, als sich der VAR zum ersten Mal einschaltete. Auf Höhe der Mittellinie traf Maximilian Dietz Erencan Yardimci an der Wade, was überprüft werden musste. Nach Ansicht der Videobilder entschied Schiedsrichter Patrick Schwengers auf ein grobes Foulspiel und stellte den Fürther mit einer Roten Karte vom Platz (3‘). Fortan agierten die Blau-Gelben in Überzahl und hatten in der sechsten Minute die große Chance zur frühen Führung. Allerdings schafften es sowohl Max Marie als auch Yardimci nicht, aus einer unübersichtlichen Situation im Strafraum den Ball über die Linie zu drücken. Die Folgeminuten nutzten beide Teams, um sich auf die geänderte personelle Situation einzustellen. Die Hausherren zogen sich teilweise weit zurück und überließen den Löwen das Mittelfeld. Allerdings stellten die Franken die Räume in der Defensive entsprechend zu, sodass es schwierig wurde in aussichtsreiche Abschlusspositionen zu kommen. Dieses Bild zeigte sich bis weit in den ersten Durchgang hinein, als die Backhaus-Elf den Druck erhöhte. Der mitgereiste Eintracht-Anhang hatte schon den Torjubel auf den Lippen, aber eine gut getretene Flanke von Leon Bell Bell platzierte Yardimci per Kopf nur an den rechten Pfosten (39‘). Auch in der Nachspielzeit von Durchgang eins gelang die Führung nicht. Zunächst fischte Timo Schlieck einen Freistoß von Mehmet Can Aydin aus dem Winkel, bevor Bell Bells Schuss aus der zweiten Reihe nur knapp über die Querlatte strich. Schließlich blieb es bei dem 0:0-Pausenstand, obwohl die Eintracht mit über 70% Ballbesitz mehr Spielanteile auf ihrer Seite hatte. Backhaus nahm zur Pause einen Wechsel vor und brachte Fabio Di Michele Sanchez für den bereits gelb-verwarnten Sven Köhler. Das Kleeblatt kam unverändert aus der Kabine und präsentierte sich sofort wieder in seinem tiefstehenden 5-3-1. Demzufolge setzte sich das Spielgeschehen aus der ersten Halbzeit auch nach dem Wiederanpfiff fort. Die Gastgeber stellten die Defensive zu und die Angriffsbemühungen der Löwen endeten ohne Torerfolg. Die Blau-Gelben fanden kein probates Mittel, um das Abwehrbollwerk der Spielvereinigung zu überwinden. Obwohl mit Anas Bakhat und Faride Alidou neue Kräfte für die Offensive kamen, fehlte der letzte Punch in der Box, um das 1:0 zu erzielen. Stattdessen ließen die Franken zwölf Minuten vor dem Ende aufhorchen, als sie sich zum ersten Mal im zweiten Durchgang in der Offensive zeigten. Branimir Hrgota setzte Dennis Srbeny in Szene, dessen Schuss Aydin mit einer Grätsche vereitelte. Da die Löwen den Ball auch in der restlichen Spielzeit nicht im Tor unterbringen konnten, stand nach dem Abpfiff ein torloses Remis auf der Anzeigentafel. Somit nimmt die Eintracht einen Zähler mit in die Heimat und rangiert weiterhin fünf Punkte vor der SpVgg Greuther Fürth. Am kommenden Samstag empfangen die Löwen im heimischen EINTRACHT-STADION den Karlsruher SC. Anpfiff der Partie ist um 13 Uhr. Das Spiel im Stenogramm: SpVgg Greuther Fürth Schlieck – Reich, Ziereis, Münch, Futkeu (77' Marita), Hrgota (C), Will, Keller (90. Dardari), Higl (43' Srbeny), Bjarnason. Eintracht Hoffmann – Nkoa, Aydin, Yardimci, Marie, Bell Bell (90' Flick), Ehlers (68' Alidou), Sané, Köhler (C) (46' Di Michele Sanchez), Frenkert, Gómez (58' Bakhat). Tore: Fehlanzeige Gelbe Karten: Higl, Srbeny, Ziereis / Köhler, Ehlers Rote Karte: Maximilian Dietz (3. Spielminute) Schiedsrichter: Patrick Schwengers Zuschauer im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer: 10.496
Köhler: "Heute insgesamt zu wenig"
Die Eintracht tritt in Münster auf der Stelle. Aufgegeben haben sich die Blau-Gelben zwar nie, am Ende müssen die Löwen drei Punkte bei den Preußen lassen. Die Stimmen zur Partie. Heiner Backhaus: „Wir wussten, was auf uns zukommt. Wir wussten auch, dass Münster eine Mannschaft ist, die sich viel über das Spiel mit dem Ball definiert. Sie spielen viele kurze Passdistanzen und kommen immer mit vielen Spielern ins letzte Viertel. Das ist heute sogar weniger vorgekommen, als es bei manch anderen Mannschaften hier der Fall war. Die Spielstatik kippt durch Tore: Wir nutzen unsere erste Torchance nicht, Münster schon. Es sind zwei Teams aufeinandergetroffen, die beide sieben Punkte hatten und die vergangenen beiden Spiele verloren haben. Trotzdem haben wir bis zur Halbzeit ordentlich weitergemacht. Für die Halbzeit haben wir uns vorgenommen, mehr Flanken zu spielen, weil wir wussten, dass Münster damit Probleme bekommen könnte. Auf der linken Seite hat das ganz gut geklappt, von rechts kam viel zu wenig Wucht in diesen Aktionen. Wir haben uns da die Stärken genommen. Mit dem 0:3 war das Ende besiegelt. Trotzdem hat sich meine Mannschaft nicht aufgegeben und dann noch das 1:3 geschossen. Es war in Summe aber einfach zu wenig von uns.“ Sven Köhler: „Ich fand, die erste Halbzeit war noch relativ ausgeglichen. Preußen hatte zwar viel den Ball, aber eher in ungefährlichen Räumen. Auch von den Chancen her war es ziemlich ausgeglichen erste Halbzeit, nur das Münster dann 1:0 in Führung geht. Zweite Halbzeit fand ich es einfach nicht gut genug. Münster hat das dann gut gespielt und sehr effizient ausgenutzt. Von uns war es einfach zu wenig in der zweiten Halbzeit, wir haben es sehr schlecht verteidigt. Mit der ersten Halbzeit hätten wir uns vielleicht noch einen Punkt verdient gehabt, mit der zweiten aber auf gar keinen Fall. Nach vorne hat bei uns in der ersten Halbzeit einfach der letzte Ball gefehlt. Natürlich haben wir viele Umstellungen durch Ausfälle, aber trotzdem ist am Ende des Tages jeder Zweitligaspieler und hat den Anspruch torgefährlich zu sein. Das war insgesamt zu wenig heute.” Alexander Ende (Trainer SC Preußen Münster): „Ich bin zufrieden, dass wir die Themen, die wir die Trainingswoche transportiert haben, heute so gut umsetzen konnten. Gar nicht die drei Tore vorne, sondern besonders die Abwehrarbeit heute. Unser Kettenverhalten war heute sehr gut, wir waren viel kompakter und haben viel besser durchgeschoben. Wir haben über 90 Minuten sehr wenig zugelassen und haben die Flanken sehr gut verhindern können. Darüber hinaus zeigt das erste Tor genau das, was ich den Jungs mit auf den Weg geben wollte. Dass sie daran glauben, dass das eine gewonnenes Eins-gegen-Eins große Räume öffnen kann. Das freut mich, dass wir das heute reinbringen konnten, was uns beim vergangenen Spiel gefehlt hat.“ Die gesamte Pressekonferenz im Re-Live!
Fan-Infos zum Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg
Zum ersten Heimspiel des Jahres begrüßen wir den 1. FC Magdeburg an der Hamburger Straße in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (16. Januar, 18.30 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist HolAb. Die Stadiontore öffnen um 17 Uhr . Tickets sind noch erhältlich! Hier geht es zu unserem Online-Ticketshop. Thorsten Kohn ist vor dem Spiel zu Gast bei Dolffi im Interview. Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Am Spieltag öffnen wir die Tageskasse an der Hamburger Straße. Clearing Hamburger Straße: 16.30 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 17 Uhr Ticketaufwertung Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV - Dank Kombi-Ticket kostenfrei! Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Unser Kinderland hinter dem Familienblock hat geschlossen. Karitative Aktionen Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Eintracht Braunschweig Stiftung . Von jedem gespendeten Becher geht das Pfand an die zahlreichen Projekte, die von der Eintracht Braunschweig Stiftung organisiert werden. Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION: Fanshop: 10 Uhr FanHaus: 16.30 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Geöffnete Infostände hinter der Südkurve Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Infostand Ultrà-Szene sowie der Infostand „Braunschweiger Land“ zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus Mitnahme von Taschen: Gemäß Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.
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Adresse EINTRACHT- STADION Hamburger Str. 210 38112 Braunschweig Telefon: 0531 / 23 23 00 Telefax: 0531 / 23 23 030 E-Mail: eintracht@eintracht.com Homepage: www.eintracht.com Alkohol und Speisen im Stadion Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist generell untersagt. Alkoholisierten Personen kann der Zutritt auf das Stadiongelände vom Personal des Sicherheits- und Ordnungsdienstes bzw. der Polizei verweigert werden. Grundlegend sind der Verkauf und die öffentliche Abgabe von alkoholischen Getränken vor und während des Spiels innerhalb des gesamten umfriedeten Geländes der Platzanlage untersagt. Der Alkoholausschank im Gastbereich wird im Vorfeld der jeweiligen Partie festgelegt. Bei Spielen mit einem besonderen Sicherheitsrisiko wird anlassbezogen auch über die Einschränkung zum Verkauf von Alkohol im Heimbereich entschieden. Anfahrt Informationen bezüglich der Anfahrtsmöglichkeiten, sowie der Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln finden Sie hier . Asservaten / Fundgegenstände Asservaten (bei den Einlasskontrollen abgegebene bzw. abgenommene Sachen) können am Spieltag bis 30 Minuten nach dem Spielende am jeweiligen Eingang unter Vorlage der Doppelmarke wieder abgeholt werden. Informationen zur Rucksackabgabe finden Sie unter dem Punkt Rucksackabgabe. Fundsachen (z.B. am Spieltag verlorene Gegenstände) und nicht abgeholte Asservaten werden in der Geschäftsstelle in der Abteilung Organisation abgegeben und bis zu vier Wochen nach dem Spiel aufbewahrt. Für Rückfragen zu verlorenen Gegenständen bzw. nicht abgeholten Asservaten, stehen wir Ihnen gerne zu den regulären Öffnungszeiten der Geschäftsstelle unter der Telefonnummer 0531 – 23 23 00 zur Verfügung. Allgemeine Bedingungen zur Nutzung der Asservatenannahme: Der abgegebene Gegenstand wird von der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA unentgeltlich am Spieltag bis zu 30 Minuten nach Spielende an der Abgabestelle (Abholung beim Ordnungsdienst) und im Anschluss an die Veranstaltung für vier Wochen in der Geschäftsstelle (Abholung Hamburger Straße 210, 38112 Braunschweig) verwahrt. Eine Nichtabholung innerhalb dieses Zeitraumes wird grundsätzlich als willentlicher Verzicht auf den Anspruch am Eigentum an den Verwahrgegenständen gewertet. Ein Schadenersatzanspruch des abgegebenen Gegenstandes ist für diesen Fall ausgeschlossen. Für den Verlust von Wertgegenständen wird von der Eintracht Braunschweig GmbH & Co. KGaA ausdrücklich keine Haftung. Allgemeine Ticket-Geschäftsbedingungen Informationen zu den ATGB finden Sie hier . Aufwertungskasse Ermäßigte Karten, welche nicht ermäßigungsberechtigte Fans nutzen möchten, können im Hauptkassenhaus problemlos an unseren Aufwertungskassen aufgewertet werden. Eine Aufwertungskasse befindet sich am Kassenhaus neben dem Haupteingang (Hamburger Straße). Eine weitere befindet sich am Eingang Rheingoldstraße. Einen genauen Lageplan finden Sie unter dem Punkt Stadionübersicht . Weitere Informationen sind unter dem Punkt Kassen zu finden. Auswärtsspiele Informationen zum Erwerb von Auswärtskarten finden Sie hier .
Fan-Infos zum Heimspiel gegen S04
Zum letzten Heimspiel des Jahres begrüßen wir den FC Schalke 04 an der Hamburger Straße in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser Heimspiel (21. Dezember, 13.30 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Sponsor of the Day ist Eintracht 100. Die Stadiontore öffnen um 12 Uhr . Tickets sind nicht mehr verfügbar. Das EINTRACHT-STADION ist ausverkauft! Steffen Bohl ist vor dem Spiel zu Gast bei Dolffi im Interview. Im Vorfeld des Spiels gedenken wir Eintracht-Persönlichkeiten , die dieses Jahr leider von uns gegangen sind. Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets für das letzte Heimspiel des Kalenderjahres 2025 sind nicht mehr verfügbar. Das EINTRACHT-STADION ist ausverkauft! Öffnung Clearing Hamburger Straße: 11.30 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 12 Uhr Ticketaufwertung Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV - Dank Kombi-Ticket kostenfrei! Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau bei der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Kinder Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Unser Kinderland hinter dem Familienblock hat regulär geöffnet. Wir begrüßen 130 Kinder im Rahmen der Kids-Club Weihnachtsfeier, die bereits morgens im Kino unterwegs sind und dann mit Reisebussen zum Stadion kommen und gemeinsam das Spiel schauen! Hier geht’s zur Anmeldung für Kids-Club Mitglieder! Karitative Aktionen Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Eintracht Braunschweig Stiftung . Von jedem gespendeten Becher geht das Pfand an die zahlreichen Projekte, die von der Eintracht Braunschweig Stiftung organisiert werden. Fans für die Tafel Am Spieltag werden wieder haltbare Lebensmittel und originalverpackte Hygieneartikel am Haupteingang ab 11.30 Uhr bis zum Anpfiff unter dem Dach der Tageskasse gesammelt. Hier geht es zur Lebensmittel-Liste. Bitte keine verderblichen Waren wie frisches Obst und Gemüse, keine tiefgekühlten Waren, Tabakwaren, Alkohol und Glasbehälter. Weiteres Zwei Verkaufsstände “Buttons für den guten Zweck”. Der Erlös richtet sich an das 14. “Hallenturnier für den guten Zweck”, welches am 10. Januar 2026 in der Sporthalle Alte Waage stattfindet. Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Rund um das EINTRACHT-STADION Öffnungszeiten Fanshop: 10 Uhr FanHaus: 11.30 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Geöffnete Infostände hinter der Südkurve Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Infostand Ultrà-Szene sowie der Infostand „Braunschweiger Land“ zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus Gasterkenntliche Fankleidung Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 5 bis 17 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen Gemäß Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf einen erfolgreichen Jahresabschluss im EINTRACHT-STADION. Foto: Kai Falk
Flick: "Platzverweis war wieder der Knackpunkt"
Die Löwen verlieren mit 1:4 gegen Elversberg und beenden dabei erneut ein Zweitligaspiel nur zu zehnt. Die Stimmen zur Partie an der Hamburger Straße. Heiner Backhaus: “Wir haben hier heute gegen eine sehr starke Mannschaft mit klaren Abläufen gespielt. Wir haben zu wenig im hohen Pressing gespielt und bekommen dann den frühen Gegentreffer. Allerdings sind wir gut wieder zurückgekommen und verwandeln unsere zweite Chance zum Ausgleich. In der zweiten Hälfte haben wir die Viererkette ad acta gelegt und die Gegner mit 3-5-2 gespiegelt. Das Momentum war auf unserer Seite. Wir waren präsent in der Box, hatten ein bis zwei Belagerungssituationen. Durch die Gelb-Rote Karte behindern wir dann aber unser eigenes Spiel. Trotzdem hat die Mannschaft in Unterzahl nicht aufgegeben, aber mit dem 1:3 war dann der Bann gebrochen. Dennoch hat sich die Mannschaft nicht nur Hinten reingestellt, sondern versucht, weiterhin nach vorne zu kommen. Wir müssen in Zukunft sicherlich darüber reden, warum wir schon so viele Karten gesammelt haben, vielleicht im Training noch pingeliger sein. Nun müssen wir uns einmal schütteln und den Fokus auf die Partie gegen Münster legen.” Ron-Thorben Hoffmann: „Wir hatten keine gute Anfangsphase und sind viel hinterhergelaufen. Wir waren nicht mutig genug und kriegen dann zurecht das Gegentor. Nach dem Ausgleich haben wir richtig gut zusammengesteckt, sind mutig gewesen, viel angelaufen und haben richtig gut vorne Druck aufgebaut. Dann kriegst du aus einem Einwurf das 1:2, bei dem wir uns richtig dumm anstellen und nicht konsequent verteidigen. Da wünsche ich mir einfach, dass wir den Ball vernünftig klären. Mit dem Ergebnis gehst du dann in die Halbzeit, wo es auch zurecht einmal kracht, weil das nicht unser Anspruch war. Dann kommen wir ganz okay aus der Halbzeit und kriegen dann eine völlig zurecht Gelb-Rote Karte. Danach kommt trotzdem nochmal ein Aufschub durch die Mannschaft. Vor dem Tor pfeift der Schiedsrichter wieder eine 50/50-Situation gegen uns und nach dem 1:3 wird’s mit einem Mann weniger dann schwer. Das war kein erwachsener Auftritt heute von uns, das sollten wir schleunigst abstellen. Die Cleverness fehlt uns bisher noch in den Aktionen mit den vielen Roten Karten. Der Start war sehr gut, doch die letzten vier Spiele waren sehr enttäuschend, da wir keine Ergebnisse geholt haben. Wir sollten uns wieder darauf besinnen, dass die Art und Weise erstmal egal ist und wir punkten müssen. Die Fans waren heute wieder beeindruckend. Sie haben ein sehr gutes Gefühl für uns und wollen uns kämpfen sehen. Das haben sie auf jeden Fall bis zum 1:3, wo dann die Köpfe ein wenig runter gehen. Die kämpferische Leistung war bis dahin aber gut und ich hoffe, dass wir das die nächsten Spiele wieder in Ergebnisse ummünzen können.“ Florian Flick: „Am Anfang haben wir ein gutes Spiel gespielt. Leider fehlt uns das Pressing, wodurch wir das frühe Gegentor kassieren, was so eigentlich nicht hätte fallen dürfen. In die Halbzeit gehen wir dann mit einem 1:2. Mit Elf gegen Elf sind wir gut aus der Halbzeitpause gekommen, ohne gefährlich zu werden. Dennoch konnten wir das Spiel gut in die gegnerische Hälfte verlagern. Die Gelb-Rote Karte war dann wieder einmal der Knackpunkt. Keiner von uns ist naiv, aber teilweise fehlt noch das Gespür, wann eine gegnerische Situation gefährlich werden kann und wann wir einen Foul ziehen müssen oder eben nicht. Diese Fehler müssen wir in Zukunft versuchen abzustellen, um in unsere Abläufe zu kommen. Das kann nicht gelingen, wenn wir jedes Mal durch Sperren gezwungen sind, umzustellen.“ Vincent Wagner (Cheftrainer SV Elversberg): “Meine Mannschaft schafft es, obwohl wir noch am Anfang der Saison sind, relativ stabil unseren Fußball zu zeigen. Wir kommen gut ins Spiel und gehen gleich mit der zweiten Aktion in Führung. Es war uns klar, dass Braunschweig in der zweiten Halbzeit in Schwung kommen wird, was ihnen auch gut gelungen ist. Ab der Gelb-Roten Karte von Heußer wurde das Spiel für uns einfacher und mit dem 3:1 war der Deckel drauf. Dennoch sehe ich auch, dass es für einige Mannschaften in Zukunft noch sehr schwer werden wird, hier zu gewinnen, weil es nicht einfach ist, hier zu bestehen!” Die gesamte Pressekonferenz im Re-Live! Foto: IMAGO / Steinsiek.ch
Di Michele Sánchez: "Können eine Menge aus dieser Woche mitnehmen"
Punkteteilung an der Hamburger Straße. Die Löwen fighten sich in das Duell mit dem laufintensivsten Team der Liga und sichern sich am Ende einen Zähler gegen den Pokalfinalisten der vergangenen Saison. Die Stimmen zum Spiel. Heiner Backhaus: “Es war ein Spiel, bei dem wir bewusst nicht so viel über die Belastung unter der Woche reden wollten. Wir haben uns heute mit 182 Sprints bewiesen, dass das möglich ist. Der Ligaschnitt liegt bei knapp über 150. Es war richtig, dass wir draufgegangen sind, weil wir wussten, dass Bielefeld ihre Stärken im Umschaltspiel und der Intensität hat. Wir brauchten die ersten 15 Minuten, um uns dem Tempo anzupassen, dann haben wir das Spiel unter Kontrolle gebracht. In der zweiten Hälfte hatten wir das Spiel noch mehr im Griff, obwohl wir früh wechseln mussten. Robin Heußer musste gelbvorbelastet bereits in der ersten Hälfte runter, dazu kommt die Verletzung von Lukas Frenkert. Ich kann der Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen, im Gegenteil. Ich bin stolz wie Oskar, dass sie so Gas gegeben hat. Die Jungs sind toll, tüchtig und aufrichtige Sportsleute. Am Ende ist der Lohn des Spieles gewesen, dass die Fans alle da geblieben sind und die Leistung honoriert haben. Ich glaube, dass hier echt etwas entsteht. Über den Willen, über unsere Tugenden. Es muss uns erstmal jemand schlagen.” Fabio Di Michele Sánchez: “Wir wussten von vornherein, dass es heute eine Kopfsache wird und, dass wir bei 100 Prozent sein müssen. Wir haben die 120 Minuten noch ein bisschen in den Knochen gespürt, aber ich finde, dafür haben wir es heute sehr gut gemacht. Eigentlich kann man sagen, wir können mit dem Ergebnis leben, aber wie das Tor entstanden ist und dass wir dann am Ende so ein billiges Gegentor bekommen, das ist ärgerlich. Das ist eine einfache Flanke, die wir verteidigen können, aber dann weiß keiner so richtig, wo der Ball eigentlich ist und dann entsteht daraus ein Tor. Insbesondere die letzten Minuten waren sehr schwer. Es waren harte sieben Tage, aber ich bin stolz auf uns und auf unsere Leistung. Wir als Team können eine Menge aus dieser Woche mitnehmen. Wir haben viele Punkte, die gut gelaufen sind, ob in Sachen Teamarbeit, Zusammenhalt oder Mentalität. Der Verein lebt von dieser Emotion und dass wir immer wieder Emotionen zeigen. Mit den Punkten können wir zufrieden sein, aber neun Zähler auf dem Konto wären natürlich besser gewesen.” Sven Köhler: “Mit dem Punkt kann man definitiv leben. Man muss die vier Spiele in Summe sehen. Sieben Punkte aus vier Spielen ist ein sehr guter Start für Eintracht Braunschweig. Fünf Prozent hat man im Hinterkopf, über die man sich ärgert, aber der Punkt ist völlig in Ordnung. Besonders, wenn man bedenkt, was wir Dienstag abgeliefert haben. Die ersten 15 Minuten haben wir uns schwer getan. Danach haben wir uns gut reingefuchst und haben richtig eklig dagegen gehalten. In der zweiten Halbzeit haben wir gar nichts zugelassen bis zu der einen Aktion. Trotzdem haben wir nach dem 1:1 nochmal versucht das Momentum auf unsere Seite zu ziehen, besonders mit der langen Nachspielzeit, auch wenn da dann ein bisschen die Körner gefehlt haben. Ich bin sehr stolz auf die Leistung heute, da Bielefeld wirklich eklig zu bespielen ist und wir das voll angenommen haben.” Mitch Kniat (Cheftrainer DSC Arminia Bielefeld): “Wir starten sehr gut in die Partie und haben zwei, drei gute Aktionen zu Beginn. Wir wussten natürlich, dass der Gegner nach Ballgewinnen stark im Umschalten ist. Mit dem Abseitstor vom Gegner haben wir Glück gehabt, dass wir da in der ersten Halbzeit nicht in Rückstand geraten. In der zweiten Hälfte mussten wir etwas reagieren, aufgrund von Gelben Karten. Danach haben wir nochmal Druck gemacht und wollten die Spielzeit hochhalten mit schnellen Ecken, Einwürfen und Freistößen, damit der Gegner gut arbeiten muss. In einer guten Phase von uns kriegst du dann durch ein Ballverlust das Gegentor, bei dem der Gegner gut umschaltet. Am Ende haben wir uns mit dem Ausgleich nochmal zurück gekämpft und müssen mit dem 1:1 am Ende leben.” Hier geht's zum Re-Live der Pressekonferenz! Foto: Kai Falk
Fan-Infos zum Heimspiel gegen Arminia Bielefeld
Zum kommenden Heimspiel begrüßen wir an der Hamburger Straße die Arminia aus Bielefeld in unserem EINTRACHT-STADION. Hier erhaltet ihr alle wichtigen Informationen rund um unser morgiges Heimspiel (30. August, 13 Uhr). Der Spieltag auf einen Blick: Die Stadiontore öffnen um 11.30 Uhr . Tickets sind noch erhältlich! Hier geht es zu unserem Online-Ticketshop. Tobias Rau ist zu Gast im Interview mit Frank Kornath. Ausführliche Informationen in der Übersicht: Tickets Tickets sind weiterhin im Vorverkauf erhältlich. Über eine Öffnung der Tageskasse informieren wir kurzfristig auf unseren Kanälen. Öffnung Clearing Hamburger Straße: 11 Uhr Clearing Rheingoldstraße: 11.30 Uhr Ticketaufwertung Ermäßigte Tickets können am Spieltag bei Bedarf an den Kassenhäusern Hamburger Straße und Rheingoldstraße auf den Vollpreis aufgewertet werden. Infos zu Schiedsrichterkarten Anreise Wir empfehlen die Anreise mit dem ÖPNV - Dank Kombi-Ticket kostenfrei! Durch eine Baustelle auf der Hamburger Straße verläuft der Verkehr vor dem Stadion nur einspurig, was zu Verzögerungen und Stau in der Anreise führen kann. Wir bitten dies zu berücksichtigen und empfehlen die Nutzung des ÖPNV bzw. eine frühzeitige Anreise zum EINTRACHT-STADION. Gerne per Fahrrad! Alle Infos zum Stadionbesuch mit Gehbehinderung ! Weitere Infos zur Anreise Catering Unbedruckte Mehrwegbecher aus der vergangenen Saison können noch bis einschließlich dem dritten Heimspiel gegen die SV Elversberg abgegeben werden. Karitative Aktionen Fans für die Tafel Am Spieltag werden wieder haltbare Lebensmittel und originalverpackte Hygieneartikel am Haupteingang ab 11 Uhr bis zum Anpfiff unter dem Dach der Tageskasse gesammelt. Zusätzlich ab 11.30 Uhr am Eingang Guntherstraße. Hier geht es zur Lebensmittel-Liste Bitte keine verderblichen Waren wie frisches Obst und Gemüse, keine tiefgekühlten Waren, Tabakwaren, Alkohol und Glasbehälter. Becherpfand-Sammlung Die Becherpfand-Sammlung übernimmt an diesem Spieltag die Fanszene von Eintracht Braunschweig. Die Einnahmen kommen Choreografien zugute. Sonstige Informationen zum Spieltag Alle Infos zu unserer Meldestelle “Geschützter Raum” 0531 23 23 067 Unsere anonyme Anlaufstelle bei jeglichen Formen diskriminierenden, gewalttätigen oder belästigenden Verhalten sowie von sexuellen Übergriffen. Öffnungszeiten rund um das EINTRACHT-STADION: Fanshop: 11 Uhr FanHaus: 11 Uhr Gastronomie “Wahre Liebe” : 11.30 Uhr Alle Infos zum Verweilen am FanHaus vor und nach dem Spiel Kinder Unsere Spielemeile von Eintracht4Kids ist wieder aufgebaut! Hinter dem Familienblock 13/14, können sich alle Kinder an der Fußball-Dartscheibe oder auf unserer Hüpfburg auspowern und Spaß haben. Glitzer- und Eintracht-Tattoos dürfen und werden natürlich nicht fehlen! Zu allen Informationen zum Besuch des Stadions mit Kindern Geöffnete Infostände hinter der Südkurve Infostand der Fanabteilung des BTSV e.V. Verkaufsstand Ultrà-Szene zwischen Block 8 und 9 Fanwagen des FanRat Braunschweig e.V. und der Blau-Gelben Hilfe ab zwei Stunden bis 30 Minuten vor Anpfiff gegenüber dem FanHaus Gasterkenntliche Fankleidung Das Tragen von gasterkenntlicher Fankleidung ist in den Blöcken 5 bis 17 und deren Umlauf verboten. Mitnahme von Taschen Laut Stadionordnung ist die Mitnahme von Taschen, größer als DIN A4, ist nicht gestattet. Abgabestationen bieten wir an den jeweiligen Stadioneingängen an. Unser Partner Sky hat ein starkes Angebot für Euch: Sichert Euch jetzt Bundesliga live ab 24,99 € im Monat und erhaltet zusätzlich einen 100 € Trikot-Gutschein. Alle Infos findet Ihr hier: sky.de/trikots Wir wünschen Euch allen eine gute Anreise und freuen uns auf ein spannendes und erfolgreiches Spiel im EINTRACHT-STADION.
U23 empfängt Spitzenteam
Nach dem späten Ausgleich beim SV Meppen ll kehrte die U23 mit lediglich einem Zähler zurück nach Braunschweig, mehr wäre jedoch drin gewesen. Nun empfängt die Mannschaft von Trainer Ken Reichel ein echtes Spitzenteam der Liga. Die Aufgaben aller Nachwuchsteams in der Übersicht. Eintracht U23 - 1. FC Germania Egestorf-Langreder (Sonntag, 22. März 2026, 14 Uhr) Ken Reichel war unzufrieden mit dem Spiel in Meppen und erst recht aufgrund des späten Ausgleichs. Die drei Punkte hätten sichtlich gut getan, zumal die U23 mit dem 1. FC Germania Egestorf-Langreder den Tabellenzweiten der Oberliga Niedersachsen empfängt. Sei's drum, im Heimspiel will das Team trotzdem bestehen und dabei zeigen, dass sie auch mit Top-Teams der Liga mithalten kann. Dies hat die Mannschaft in diesem Kalenderjahr de facto schon zweimal bewiesen. Gegen Ligaprimus Heeslinger SC unterlag man nur knapp, drei Punkte entführten die Löwen beim favorisierten TuS Bersenbrück. Nun kommt es also zum Aufeinandertreffen gegen die Elf aus Barsinghausen. Im Hinspiel unterlag die Eintracht mit 0:2. Eintracht U19 (spielfrei) Die Mannschaft von Trainer Niklas Bahr ist am Wochenende spielfrei. Erst am Mittwoch empfangen die Löwen den SC Borea Dresden - Anpfiff der Partie ist um 17.30 Uhr im Nachwuchsleistungszentrum. Eintracht U17 - Tennis Borussia Berlin (Sonntag, 22. März 2026, 14 Uhr) Zurück in die Erfolgsspur will die blau-gelbe U17 am kommenden Sonntag. Nach dem 3:2-Erfolg über den FC Carl Zeiss Jena folgte unter der Woche ein kleiner Dämpfer bei der 3:6-Heimniederlage gegen den Tabellenzweiten Dynamo Dresden. Der kommende Gegner aus der Bundeshauptstadt ist nun ein klein wenig andere Kaliber. TB hat bereits ein Spiel mehr als die Eintracht absolviert, konnte aber ebenfalls erst ein Duell in der Hauptrunde für sich entscheiden. Mit einem Dreier im Heimduell mit den Berlinern könnten die Nachwuchslöwen den letzten Tabellenrang in der Gruppe A verlassen und ebenfalls die Gäste am Sonntag überholen. VfB Oldenburg - Eintracht U15 (Samstag, 21. März 2026, 14 Uhr) Pokalzeit für die U15! An diesem Wochenende geht's für die Löwen raus dem Liga-Alltag. Die Niederlage gegen den VfL Wolfsburg soll vergessen gemacht werden. Im Halbfinale trifft die Eintracht nun auf die U15 des VfB Oldenburg. Der Klub aus der Universitätsstadt im Norden Niedersachsens spielt derzeit in der Niedersachsenliga und setzte sich in der 2. Hauptrunde mit 5:0 gegen den Nachwuchs des I. SC Göttingen 05 durch. Im anderen Halbfinale sicherte sich bereits der Rivale aus Hannover mit einem Sieg im Elfmeterschießen die Finalteilnahme. Die Löwen wollen jetzt natürlich nachziehen und den eine Liga tiefer spielenden VfB an der Maastrichter Straße in die Schranken weisen. FC Eintracht Northeim - 1. Frauen (Sonntag, 22. März 2026, 11 Uhr) Nach dem Derbysieg ist vor dem nächsten Pflichtspiel. Die Löwinnen wollen weiter ihre Position an der Tabellenspitze verteidigen und den Schwung aus dem späten 4:3-Sieg über die Zweitvertretung von Hannover mitnehmen. Die Eintracht ist am Sonntag in Northeim zu Gast, das Eröffnungsspiel von gleich drei Auswärtsspielen in Serie. In den vergangenen sechs Jahren konnten die Blau-Gelben alle direkten Duelle für sich entscheiden. In bisher 14 Aufeinandertreffen seit 2016 musste der BTSV nur eine Niederlage hinnehmen. Drei Punkte in der ehemaligen Hansestadt wären für das bisherige Polster auf Platz zwei und die weiterhin ärgsten Verfolgerinnen aus Lehrte durchaus wichtig, ging man doch bis dato fast im Gleichschritt durch die Saison. Foto: Torsten Utta
Löwinnen siegen im Topspiel mit 7:1
Ein gemischtes Wochenende liegt hinter den Nachwuchslöwen: Während die U19 einen weiteren Pokalerfolg feiern kann und die Löwinnen fulminant die Tabellenführung verteidigen konnten, blieben alle weiteren Nachwuchsteams sieglos. SV Wilhelmshaven – Eintracht U23 3:1 (2:0) Bittere Niederlage in Wilhelmshaven. Ein guter Auftritt der Blau-Gelben beim SC Rot-Weiß Volkmarode sorgte für den Einzug in die zweite Runde des Wolters Flutlichtpokal in der vergangenen Woche, nun stand die nächste Aufgabe in der Oberliga Niedersachsen an. Auch dort wäre ein Löwen-Sieg besonders wichtig gewesen, um nach dem unbefriedigenden Saisonstart die Abstiegszone schnellstmöglich zu verlassen. Die U23 stand vor der Partie mit vier Punkten aus acht Spielen auf Tabellenplatz 14 und sechs Punkte von einem Nicht-Abstiegsplatz entfernt. Umso wichtiger wäre es gewesen, Punkte aus dem Norden Deutschlands mitzunehmen. Besser in die Partie gestartet, übernahm der SV früh die Kontrolle, konnte aber weitestgehend von der Eintracht-Defensive vom eigenen Gehäuse ferngehalten werden. Ausgerechnet ein Einwurf war es, der die Eintracht in Rückstand brachte. „Danach hatten wir doppelt die Chance den Ausgleich zu machen, ihr Torwart hält aber jeweils überragend und wir bekommen im Gegenzug das 0:2 nach einer Flanke, die wir in der Box nicht gut verteidigt haben“, ärgerte sich Coach Fabian Adelmann. Mit deutlichen Worten und einigen Anpassungen kam die Eintracht besser aus der Halbzeit. Jona Renner war es, der den verdienten Anschlusstreffer in Minute 68 schoss. Drauf und dran den Ausgleich zu erzielen oder das Spiel sogar komplett zu drehen, ließen die nun spielbestimmenden Blau-Gelben immer wieder Chancen liegen. Ein Konter in der 90. Minute war es, der zum bitteren 1:3-Endergebnis aus Eintracht-Sicht führte. Adelmann bedauerte nach der Partie: „Das ist heute sehr bitter, weil die Jungs so viel investiert haben aber sich nicht mit Punkten belohnen konnten. Es ist natürlich ernüchternd, wir müssen jetzt anfangen zu Punkten.“ Die nächste Chance dazu bietet sich der U23 am kommenden Spieltag im Heimspiel gegen den VfV Borussia 06 Hildesheim. Eintracht: Strauch – Gündüz (77‘ Schlothauer), Niemann, Laatsch, Placinta (65‘ Awuah), Renner (C) (78‘ Szczerba), Root, Buljubasic (62‘ El-Haj), Grumbach, Ziegele (84‘ Mazzone), Dräger Tore: 1:0 Sultani (20‘), 2:0 Catic (39‘), 2:1 Renner (68‘), 3:1 Gnerlich (90‘) 1. SC Göttingen 05 – Eintracht U19 1:3 (1:1) Die Nachwuchslöwen setzen sich erneut im Pokal durch! Nach dem souveränen Einzug in die nächste Runde des Junioren-DFB-Pokal, stand nun die nächste Pokalaufgabe für die Blau-Gelben an. Die U19 gastierte im Niedersachsenpokal am vergangenen Sonntag im Maschpark in Göttingen. Es ging gegen den Tabellenführer der Niedersachsenliga Staffel 1, den 1. SC Göttingen 05. Die Schwarz-Gelben, die in der vorherigen Pokalrunde im internen Stadtduell den JFV 37 Göttingen mit 5:0 schlugen, starteten selbstbewusst in die Partie. Doch bereits nach neun Minuten konnte die Eintracht die Euphorie der Gastgeber bremsen. Bastian Redecker war es, der sich und sein Team früh mit dem 1:0 belohnen konnte. Leider sollte diese Führung nicht lange Bestand haben. In einer Phase, in der die Blau-Gelben das Spiel so langsam unter Kontrolle bekamen, waren es eigene Nachlässigkeiten und fehlende Präzision, die das Heimteam wieder ins Spiel brachten. Beginnend mit dem Ausgleichstreffer für den SC in der 18. Minute durch Shaibu Yakubu Abban, lieferten sich beide Teams nun einen offenen Schlagabtausch. „So bringen wir sie zurück ins Spiel, was aus unserer Sicht total unnötig ist“, haderte Eintracht-Trainer Niklas Bahr mit seiner Mannschaft. Bis zur 58. Minute sahen die Zuschauer nun Chancen auf beiden Seiten und ein Göttinger Team, das auf Augenhöhe mit den Nachwuchslöwen agierte. Doch der bereits in der ersten Halbzeit eingewechselte Julien Luca Gille ließ sein Team aufatmen, mit seinem Treffer zog er das Spiel wieder auf Braunschweiger Seite. Die Bahr-Elf machte weiter Druck und konnte in Minute 61 direkt den nächsten Treffer nachlegen, Ali Kemal Altay machte den Doppelschlag für die Eintracht binnen weniger Minuten perfekt. Hitzig wurde es in der Schlussphase dann nur noch weit entfernt von den Strafräumen beider Teams, der Schiedsrichter musste gleich dreimal zur Roten Karte greifen. Zwei Spieler des Sportclubs sowie Eintracht-Torschütze Gille wurden des Spielfeldes verwiesen. Die U19 feierte schlussendlich den zweiten Pokalerfolg in Folge und zieht ins Halbfinale des Niedersachsenpokals ein. Bahr hält erleichtert nach dem spannenden Pokalduell fest: „Es war für uns das erwartet schwere Spiel, aber über allem steht der Einzug in die nächste Runde.“ Bevor die Blau-Gelben die Chance kriegen, ihre Pokalserie auszubauen, steht der nächste Gradmesser für die Nachwuchslöwen an. Es geht in der U19 DFB-Nachwuchsliga am Samstag zum Derby in die Landeshauptstadt. Die Eintracht gastiert dann im Eilenriedestadion gegen den tabellenzweiten Hannover 96. Eintracht: Peters – Fuchs, Schütt, Runge, Funk (C) (90‘ Bessambo), Redecker (57‘ Awali), Dabrowski, Altay, Ketzscher (29‘ Gille), Strauß (68‘ Gryglewski), Perri (78‘ Hounkpati) Tore: 0:1 Redecker (9‘), 1:1 Abban (18‘), 1:2 Gille (58‘), 1:3 Altay (61‘) Eintracht U17 – SC Paderborn 07 1:1 (0:1) Die U17 traf am vergangenen Samstag in der Vorrunde der DFB-Nachwuchsliga auf den SC Paderborn 07. Die beiden Teams trennten sich in einem 1:1-Unentschieden und bleiben damit auch tabellarisch unverändert. Nach Rückstand zur Pause belohnte sich die Eintracht für ihren hohen Arbeitsaufwand in der zweiten Hälfte mit dem Ausgleich durch Famara Touray in Minute 76. Der Siegtreffer blieb allerdings aus, und damit bleibt die Tabellenlage bestehen. Nach sieben Spieltagen steht die U17 noch ohne Sieg auf dem letzten Tabellenplatz der Vorrunde Gruppe A U17 DFB-Nachwuchsliga. Eine neue Chance auf den ersten Sieg der Saison bietet sich dem Team von Trainer Niels Quante am kommenden Samstag im Heimspiel gegen Holstein Kiel. Eintracht: Rüger – Ibe, Diederich, Güney, Wäldele (C), Pflücke, Dering (30‘ Ozan (64‘ Da Silva Pereira)), Chyrva (64‘ Touray), Santagata, Fricke, Vlasov Tore: 0:1 Hanikel (45‘), 1:1 Touray (76‘) FC St. Pauli – Eintracht U15 3:1 (1:1) Am Wochenende ging es für die U15 nach einer Woche ohne Pflichtspiel in der Junioren-Regionalliga beim FC St. Pauli weiter. Nach einem ordentlichen Start in die Regionalliga Nord wollten die Nachwuchslöwen auch dieses Wochenende ihr Punktekonto weiter füllen. Und kurzzeitig sah es auch gut für die Eintracht aus: Bis zur 31. Minute führten die Junglöwen mit 1:0, kurz vor der Halbzeit gelang den Kiezkickern dann aber doch noch der Ausgleich. Auf diesen folgten in der zweiten Halbzeit die Gegentreffer zwei und drei und besiegelten damit die Auswärtsniederlage der Blau-Gelben. Die U15 bleibt also in der C-Junioren Regionalliga Nord seit dem 5. Spieltag ohne Sieg. Am kommenden Mittwoch tritt die U15 gegen den SV Rödinghausen und SC Preußen Münster in einem Vereinsturnier an. Anpfiff der ersten Partie ist um 13 Uhr im Häcker Wiehenstadion in Rödinghausen. 1. Frauen – SG Rodenberg 7:1 (1:0) Tabellenführung verteidigt! Lediglich ein Punkt trennte die beiden Top-Teams der Liga, und auch das Torverhältnis beider Mannschaften war fast identisch. Mit einem Sieg hätte die Elf aus Rodenberg also vorerst an den Löwinnen vorbeiziehen können. Doch nicht mit unseren Löwinnen: Mit einem 7:1-Heimsieg verteidigte die Mannschaft von Trainer Simon Wintgen die Tabellenführung fulminant. Ein Ergebnis, das den Anspruch und die Zielsetzung der Löwinnen klar untermauert. Doch das Spiel hätte phasenweise trotz des hohen Ergebnisses ganz anders laufen können. Die frühe 1:0-Führung durch Lyn Meyer aus der 17. Minute wackelte gegen stark auftretende Rodenbergerinnen mehrfach. „Wir dürfen uns nicht beschweren, wenn es zur Halbzeit 1:2 oder sogar 1:3 steht. Rodenberg hat ihr Gegenpressing überragend gespielt und wir haben so gut wie jedes 50:50-Duell in Halbzeit eins verloren“, betont Eintracht-Coach Simon Wintgen. Doch die Wende und das Torfestival begannen mit dem Anpfiff der zweiten Halbzeit. Die Löwinnen, nun viel besser im Spiel, brachten genau die Tugenden auf den Platz, die ein Top-Team ausmachen. Ein überragendes Zweikampfverhalten, ein sehr gutes Bespielen der Tiefe und eine maximal effiziente Offensive brachten die Eintracht-Spielerinnen im 10-Minuten-Takt auf die Torschützenliste. Lena Ahl und Charlotte Brühler erhöhten bereits innerhalb der ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit auf 3:0, bevor die frei aufspielende Maya Andresen die Toranzahl der Wintgen-Elf mit ihrem lupenreinen Hattrick nochmal verdoppelte. Dem Ehrentreffer der SG, konterte die eingewechselte Melanie Würmel per Elfmeter kurz vor Abpfiff der Partie zum 7:1-Endstand. Wintgen blickt stolz auf die Leistung seines Teams: „Wenn wir in unserer absoluten Topform spielen, machen wir es auch einem sehr gut eingestellten Gegner wie Rodenberg, unglaublich schwer gegen uns etwas mitzunehmen.“ Weiter ungeschlagen und mit einem offenen Nachholspiel im Rücken treffen die Löwinnen am kommenden Wochenende auswärts auf den SVG Göttingen. Eintracht: Engler – Ahl (72‘ Meyer), Hampe-Michels (69‘ Querfurth), Berger, Meyer (C), Lange, Andresen (81‘ Würmel), Brühler (72‘ Kastner), Farr, Fries, Wunsch Tore: 1:0 Meyer (17‘), 2:0 Ahl (47‘), 3:0 Brühler (51‘), 4:0 Andresen (67‘), 5:0 Andresen (68‘), 6:0 Andresen (74‘), 6:1 Wittekindt (75‘), 7:1 Würmel (89‘) Foto: David Kähling