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Vertrag von Fabio Di Michele Sánchez hat sich per Option verlängert
Eintracht Braunschweig kann auch über den Sommer hinaus mit Linksverteidiger Fabio Di Michele Sánchez planen. Durch seinen Einsatz im gestrigen Heimspiel gegen den FC Schalke 04 wurde eine vertraglich vereinbarte Verlängerungsoption aktiviert. Der ursprünglich bis zum 30. Juni 2026 laufende Vertrag des 22-Jährigen gilt nun bis zum 30. Juni 2027. „Fabio hat seit seinem Wechsel im Sommer 2024 eine gute Entwicklung genommen und sich schnell an die 2. Bundesliga gewöhnt. Mit seinem wichtigen Treffer im Relegationsrückspiel sowie seinem Doppelpack im Pokalspiel gegen den VfB Stuttgart gelangen ihm zudem echte Highlightmomente. Wir sehen in Fabio weiteres Entwicklungspotenzial und freuen uns, dass bereits jetzt Klarheit herrscht und wir seinen Weg auch über den Sommer hinaus begleiten werden“, sagt Sport-Geschäftsführer Benjamin Kessel.
Eintracht4Kids jetzt neu entdecken!
Eintracht4Kids hat ein neues Zuhause im Netz: Ab sofort ist unsere neue Website online. Moderner, übersichtlicher und optimal für Smartphone, Tablet und Desktop gestaltet, bietet sie jungen Löwinnen, Löwen und ihren Familien einen schnellen Überblick über alle Angebote rund um Eintracht4Kids. Ob zuhause auf dem Sofa, unterwegs zum Training oder direkt am Spielfeldrand – ab jetzt findet ihr alle Informationen, Aktionen und Erlebnisse rund um den Kids-Bereich von Eintracht Braunschweig an einem Ort. Entdecke die neue Eintracht4Kids-Welt! Alles auf einen Blick Auf der neuen Website findet ihr ab sofort alle Angebote für Kinder, Familien, Schulen und Vereine gebündelt: Kids-Club Junge Fans erleben Eintracht Braunschweig hautnah mit exklusiven Events, Ausflügen und besonderen Erlebnissen. Mitglieder haben außerdem die Chance, Einlauf- oder Fahnenkind zu werden, können Familientickets für den Familienblock erhalten sowie Betreuung und Spaß im Kinderland während der Spieltage. Neu & einfach: Jetzt Mitglied werden und direkt online anmelden! Aktion: Anmeldung bis 15.03. = nur Anmeldegebühr von 15 € , danach beitragsfrei bis Saisonende! Fußballschule Die Fußballschule ist in der gesamten Region zwischen Harz- und Heideland unterwegs und bringt die Eintracht direkt auf Deinen Sportplatz. Mit unseren Fußballcamps bieten wir das optimale Ferienangebot während der großen Schulferien für Dich und Deine Freunde: Ihr spielt zusammen, lernt neue Tricks und zeigt, was es heißt, den roten Löwen auf der Brust zu tragen! Kindergeburtstage im Stadion Mach Deinen Geburtstag zu einem unvergesslichen Erlebnis! Wähle zwischen Paketen unter der Woche mit exklusivem Blick hinter die Kulissen oder an Spieltagen mit EINTRACHT-STADION pur. Und das Beste: Du kannst Deinen Geburtstag jetzt ganz einfach online buchen! Stadionführungen für Kinder Bei unseren interaktiven Stadionführungen entdecken Kinder und Jugendgruppen spannende Orte hinter den Kulissen des Stadions. Alles steht bereit für eure idealen Schulausflüge, Wandertage oder Vereinsbesuche. Schulen & Vereine Eintracht Braunschweig engagiert sich auch außerhalb des Spieltags für Kinder und Jugendliche. Mit Projekten und Kooperationen unterstützen wir Schulen und Vereine in der Region und fördern Bewegung, Teamgeist und Gemeinschaft. Maskottchen Leo Leo begeistert seit 18 Jahren Kinder in der Region, lässt Kinderaugen blau-gelb leuchten und ist eine echte Eintracht-Identifikationsfigur. Mit der Rückennummer 1895 ist er überall unterwegs, auch bei Familienfesten, Schulturnieren oder einfach, um für Spaß und gute Laune zu sorgen.
Sportlicher Start des Next Generation Cup in Gifhorn
Der Next Generation Cup von Eintracht Braunschweig und NEW YORKER ist am Mittwoch offiziell gestartet. Gespielt wurde auf dem Gelände des SV Gifhorn – und auch ein Profi der Löwen schaute vorbei. Insgesamt sieben Mannschaften mit rund 100 Kindern traten im Turniermodus gegeneinander an. Die besten drei Teams qualifizierten sich für das Finalturnier am 9. Mai im EINTRACHT-STADION – ausgetragen vor dem Duell der Profis gegen Dynamo Dresden. Beim Auftaktturnier in Gifhorn setzten sich die beiden Mannschaften des JFV Gifhorn sowie der SC Rot-Weiß Volkmarode aus Braunschweig durch - für den FC Schwülper, den JFV Sassenburg, dem SSV Vorsfelde und den JFV Boldecker Land reichte es nicht für eine Platzierung unter den Top 3. Neben dem sportlichen Geschehen auf dem Rasen sorgte auch das Rahmenprogramm für viel Spaß. So konnten die Spieler an der Fußballdartscheibe beweisen, wie zielgenau sie schießen können. Beim Dribble-Parcours ging es um das technische Geschick. Der Besuch von Löwen-Profi Sidi Sane war zudem ein besonderes Highlight. Der Angreifer kuriert aktuell eine Muskelverletzung im Oberschenkel aus und nutzte die Zeit für einen Abstecher nach Gifhorn. Der 22-Jährige verfolgte nicht nur die Spiele, sondern erfüllte auch zahlreiche Foto- und Autogrammwünsche. In der kommenden Woche wird die Vorrunde auf dem Gelände des TSV Germania Lamme fortgesetzt. Am Vormittag treten Teams verschiedener Grundschulen (4. Klassen) gegeneinander an, am Nachmittag spielen die D-Juniorinnen und D-Junioren (U12) um die Teilnahme am Finalturnier. Der Next Generation Cup Gemeinsam mit NEW YORKER hat Eintracht Braunschweig den Next Generation Cup als Stadt- und Regionalturnier zwischen Harz und Heideland ins Leben gerufen. Die Turnierserie richtet sich an Braunschweiger Grundschulen sowie Vereine aus der Stadt und der Region und soll Kinder frühzeitig für Fußball, Bewegung und gesellschaftliches Engagement begeistern. Im Mittelpunkt stehen dabei die Werte Fairplay, Respekt und Miteinander. Genau deshalb können teilnehmende Schulen und Vereine im Rahmen ihrer Turnierteilnahme Projekte aus den Bereichen „Solidarität und Hilfsprojekte“, „Gesundheit und Bewegung“, „Integration und Vielfalt“ und „Umwelt- und Nachhaltigkeit“ einreichen und den Friedrich-Knapp-Preis gewinnen. In mehreren Qualifikationsturnieren treten vormittags die vierten Klassen der Grundschulen und nachmittags die U12-Teams der Vereine gegeneinander an. Die bestplatzierten Mannschaften sichern sich ihren Platz im Finalturnier im EINTRACHT-STADION, das im Rahmen des letzten Heimspiels der Saison gegen Dynamo Dresden ausgetragen wird. Alle Infos zum Next Generation Cup.
Fans im Verein
Seit Beginn des Jahres 2020 gibt es im BTSV die Fanbabteilung. Am 22. Januar 2020 fand die konstituierende Sitzung statt. Die wichtigstens Infos zur Fanabteilung sind hier zusammen gefasst. Warum wurde die Fanabteilung gegründet und welche Ziele verfolgt sie? Wir sehen die Mitgliedschaft als Ausdruck tiefer emotionaler Verbundenheit mit unserer Eintracht und als Möglichkeit uns als passive Vereinsmitglieder aktiv im und für den Verein zu engagieren. Da die Mitglieder der Fanabteilung keine aktive Sportart ausüben, konnte der jährlich zu entrichtende Beitrag für passive Vereinsmitglieder deutlich reduziert werden. Hierdurch erhoffen wir uns in den kommenden Jahren eine steigende Anzahl an Vereins- und Abteilungsmitgliedern. Zu unseren Aufgaben und Zielen zählen wir u.a. die Vertretung und Bündelung von fanpolitischen Themen und allgemeiner Faninteressen, wie auch verschiedenste Förderprogramme: Identifikation mit dem Verein stärken Fan- und Vereinskultur Soziales und ehrenamtliches Engagement Gemeinschaftsbildende Maßnahmen Jugend- und Breitensport Ein Alleinstellungsmerkmal ist zudem die Möglichkeit der Mitbestimmung. So entscheiden ausschließlich Vereinsmitglieder beispielsweise über die Wahl des Präsidiums/Aufsichtsrates oder den Verkauf von Anteilen an mögliche Investoren (Stichwort 50+1). Wer die Geschicke unserer Eintracht mitgestalten und -entscheiden möchten, kommt an einer Vereinsmitgliedschaft nicht vorbei. Welche Vorteile bringt eine aktive oder passive Mitgliedschaft in der Fanabteilung? Aktive Mitgestaltungsmöglichkeit der Vereins- und Abteilungsarbeit Vergünstigungen für Dauerkarten, Fanartikel etc. Exklusives Vorkaufsrecht für Heim- und Auswärtsspiele mit hoher Kartennachfrage Stimmrecht auf der Jahreshauptversammlung (JHV) des Gesamtvereins und der JHV der Fanabteilung. Finanzielle Unterstützung sozialer Projekte und des Breitensports innerhalb des Vereins Was kostet die passive Mitgliedschaft in der Fanabteilung? Monatlich 10 Euro für Vollzahler, Ermäßigte zahlen 6,70 Euro (Schüler, Studenten, Azubis einschließlich dem 27. Lebensjahr) Eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 10 Euro. Wie wird man Vereinsmitglied und wie können Vereinsmitglieder in die Fanabteilung wechseln? Bei jedem Heimspiel haben wir einen Infostand gegenüber vom FanHaus, wo Fragen beantworten und alle Anträge (Mitglieds- und Wechselanträge) ausgefüllt werden können. Alternativ füllen Neumitglieder den Online-Antrag aus und senden diesen direkt an den Verein Vereinsmitglieder, die in die Fanabteilung wechseln wollen, füllen bitte das Formular Abteilungswechsel aus. Wie und wo ist die Fanabteilung ansprechbar? Wir freuen uns vor allem über den direkten Dialog am Spieltag. Hierfür besteht die Möglichkeit, vor jedem Heimspiel an unseren Informationsstand gegenüber dem FanHaus zu kommen und uns anzusprechen. Alternativ erreicht ihr den Abteilungsleiter Mario Goldmann unter folgender E-Mail Adresse: fanabteilung.abteilungsleiter@eintracht.com Wir freuen uns auf spannende Fragen, konstruktive Gespräche und viele neue Vereins- und Abteilungsmitglieder.
Hoffmann: "Der Punkt wird uns weiterhelfen"
Die Löwen trennen sich in einem kurzweiligen Spiel mit 2:2 von Spitzenreiter SV Darmstadt. Nach einem Doppelschlag in Durchgang eins durch Mehmet Can Aydin per Elfmeter und Johan Gomez führte die Eintracht mit 2:0 zur Pause und war damit auf Kurs Heimsieg. Allerdings glichen die Lilien nach der Halbzeit durch einen Doppelpack von Matej Maglica aus. Die Stimmen zum Spiel. Mehmet Can Aydin „Am Anfang der Saison habe ich schon gesagt, dass ich mich drauf fokussieren möchte, mehr Scorer zu sammeln. Das gelingt mir jetzt gerade. Es freut mich nicht nur für mich, sondern auch für die Mannschaft, der ich damit helfen kann. Ich bin dem Trainer sehr dankbar, dass er mir die Chance gibt, im Zentrum zu spielen. Ich bin auf der Position einfach zentraler vor dem Tor und komme dort zum besseren Abschluss. Außerdem habe ich zentral mehr Zweikämpfe als außen. Ich fühle mich im Mittelfeld einfach wohler. Ich würde heute nicht über zwei verlorene Punkte sprechen. Wir sind gegen den Tabellenführer mit einer Führung in die Halbzeit gegangen. Gegen so einen Gegner ist es sehr schwer, 45 Minuten lang das 2:0 zu verteidigen. Dennoch hätten wir uns natürlich sehr gefreut, die drei Punkte mitzunehmen.“ Ron-Thorben Hoffmann „Wir waren uns in der Halbzeit bewusst, dass es nicht verdient 2:0 für uns steht. Wir waren zwar zufrieden, haben aber auch gesagt, dass wir die Sinne schärfen müssen und eine andere Performance in der zweiten Halbzeit brauchen. Wir haben schon eine Reaktion von Darmstadt erwartet und wollten gegen die Wucht, die sie dann entwickeln können, dagegen halten. Es ist dann bitter, dass du nach einem Standard das 2:2 kriegst. Es ist sehr ärgerlich, weil wir nicht konsequent zu Ende verteidigt haben. Trotzdem brauchen wir uns mit einem Punkt gegen den Tabellenführer nicht verstecken. Wir müssen emotional immer auf der Höhe sein, um unsere beste Performance abrufen zu können. Das haben wir heute gut geschafft, denn wir konnten die Fans mitziehen und können stolz auf die Performance sein, denn es war ein schwieriges Spiel heute. Den Punkt nehmen wir definitiv so mit und er wird uns auch weiterhelfen.“ Heiner Backhaus „Darmstadt hatte mehr Ballbesitz und einen höheren xG-Wert. Und trotzdem fühlt man sich, wenn man 2:0 führt, logischerweise eher so, dass man zwei Punkte hat liegenlassen. In Summe sehe es ich wie Flo (Anm. d. Red.: Florian Kohfeldt). Ich habe großen Dank an die Fans zu sagen. Man sieht, wenn wir gemeinsam in unserem Stadion agieren, dann sind wir in der Lage, jeden Gegner zu schlagen oder so Paroli zu bieten, dass wir auf Augenhöhe sind. Das waren wir heute, auch wenn wir leiden mussten. Wir sind acht Kilometer mehr gelaufen als der Gegner. Das war erwartbar, so wie die Woche auch in der Kommunikation war. Das ist der Mutterboden für die Punkte, die wir holen. Ich glaube, wir haben heute mit Darmstadt einen Aufsteiger gesehen. “ Florian Kohfeldt (Trainer SV Darmstadt 98) „Am Ende war das heute für uns nach der ersten Halbzeit ein gewonnener Punkt. Es war ein sehr schweres Auswärtsspiel, da Braunschweig uns das Leben erwartbar schwer gemacht hat. Es ist hier auswärts immer schwierig. Im Großen und Ganzen kann ich aber meiner Mannschaft keinen großen Vorwurf machen. Wir hatten über die 90 Minuten eine gute Spielkontrolle, haben aber die einfachen Dinge heute nicht gut gemacht. Die zwei Gegentore müssen wir anders verteidigen. Trotzdem hatten wir auch in der ersten Halbzeit schon zwei große Chancen, um in Führung zu gehen. In der zweiten Halbzeit haben wir dann versucht, uns wieder auf die Dinge zu besinnen, die uns stark macht. Wir hatten eine schwere Woche mit vielen Krankheitsfällen. Ich bin stolz, dass wir in der zweiten Halbzeit die Moral bewiesen haben und den Ausgleich erzielen konnten." Foto: Kai Falk
Eintracht verliert in Bielefeld mit 2:3
Eintracht Braunschweig unterliegt im Duell mit Arminia Bielefeld mit 2:3. Schon nach wenigen Sekunden geriet die Backhaus-Elf in Rückstand, zeigte aber Moral und drehte das Spiel durch Sidi Sané und Lukas Frenkert zu ihren Gunsten. Doch der DSC glich noch vor der Pause und ging in Durchgang zwei erneut in Führung. Blau-Gelb fehlte in der Schlussphase letztlich die Durchschlagskraft, um doch noch mit Punkten die Heimreise anzutreten. Die Lage: Die Löwen reisten mit neuem Selbstvertrauen nach Ostwestfalen, gelang in der Vorwoche gegen den Karlsruher SC doch der erste Pflichtspielsieg im neuen Jahr. Aber das enge Tabellenbild erlaubt kein Durchatmen und Zurücklehnen, zu eng geht es in der unteren Tabellenhälfte zu. Dort befindet sich auch die Arminen aus Bielefeld, vor Anpfiff trennten beide Teams lediglich drei Punkte voneinander. Cheftrainer Heiner Backhaus sprach daher von der Zielsetzung, den Vorsprung mindestens zu wahren, nach Möglichkeit jedoch auszubauen. Soll heißen: Seine Mannen sollten mindestens mit einem Zähler die Heimreise antreten. Die Aufstellungen: Hinter der Eintracht lag ein bewegter Deadline-Day und ohnehin ein umtriebiges Wechselfenster. Sechs Spieler verließen den Verein, sieben neue Jungs sind neu dabei - vier davon kamen erst am vergangenen Montag. Und einer von ihnen schaffte sogleich den Sprung in die Startelf: Aaron Opoku. Er ersetzte den gelbgesperrten Max Marie, es blieb die einzige Änderung im Vergleich zum 1:0-Heimsieg gegen den Karlsruher SC in der Vorwoche. Neben Marie fehlte auch Fabio Di Michele Sanchez aufgrund der fünften gelben Karte, mit Grant-Leon Ranos und Ken Izekor saßen zwei Neuzugänge vom Montag zudem auf der Bank. Die Partie: Die Hausherren erwischten einen Traumstart, denn schon nach 30 Sekunden führte der DSC. Nach feinem Spielzug und einer Hackenablage von Jannick Rochelt traf Robert Uldrikis aus der zweiten Reihe - weil Keeper Thorben Hoffmann der Ball durchrutschte (1'). Aber die Eintracht zeigte Nehmerqualitäten und kam schnell zurück. Ein tiefer Ball erreichte Johan Gomez, dessen Flanke den Kopf von Sidi Sane fand. Der Angreifer versenkte entschlossen per Kopf zum Ausgleich (8'). Die anschließende kurze Ruhephase durchbrach Innenverteidiger Lukas Frenkert per Traumtor. Der Sommerneuzugang hatte im Zentrum zu viel Platz und versenkte das Leder traumhaft in den rechten Winkel (24'). Dass es nicht zur Halbzeitführung reichte, lag letztlich an Marius Wörl. Der DSC-Akteur bekam am Sechzehner zu viel Platz, zog noch innen und schlenzte den Ball sehenswert ins lange Eck (31'). Diesmal war Hoffmann ohne Chance. Insgesamt war es eine turbulente erste Halbzeit. Aus dieser kamen dann erneut die Hausherren besser ins Spiel. Erst scheiterte Robin Knoche per Kopfball an Hoffmann, dann blieb der Eintracht-Keeper wieder Sieger gegen Momuluh. Doch in dieser Phase traf Bielefeld doch noch. Ein Eckball von Tim Handwerker köpfte Uldrikis ins lange Eck (54'). Heiner Backhaus versuchte, mit offensiven Wechseln entgegenzuwirken, und die Eintracht kam besser rein. Doch bis auf ein Kopfball von Erencan Yardimci blieben die richtigen Chancen bis in die Schlussphase aus. Und trotz dem Umstand, dass die Löwen mittlerweile alle möglichen Offensivspieler auf dem Platz hatten, blieb der Ausgleichstreffer aus. Daran änderte auch ein weiterer Versuch von Frenkert aus der Distanz nichts, die Löwen fahren mit leeren Händen zurück. Am Samstag empfängt Eintracht Braunschweig nun Spitzenreiter SV Darmstadt. Anpfiff der Partie ist um 13 Uhr im EINTRACHT-STADION. Tickets gibt es hier . Das Spiel im Stenogramm: Arminia Bielefeld Kersken – Bauer, Corboz (C), Momuluh (76' Sarenren Bazee), Russo (89' Großer), Rochelt (76' Boakye), Lannert, Uldrikis (76' Telalovic), Handwerker, Knoche, Wörl (90' Mehlem). Eintracht Hoffmann (C) – Nkoa, Aydin, Yardimci, Opoku, Bell Bell (81' Alidou), Ehlers, Sané (59' Mijatovic), Frenkert, Heußer (86' Flick), Gómez (59' Ranos). Tore: 1:0 Uldrikis (1') 1:1 Sané (8') 1:2 Frenkert (24') 2:2 Wörl (31') 3:2 Uldrikis (54') Gelbe Karten: - / Nkoa, Frenkert, Ranos Schiedsrichter: Max Burda
Zuhause eine Macht
Es geht uff'n Betze! Der 1. FC Kaiserslautern empfängt die Eintracht im Fritz-Walter-Stadion als kampfstarker und jederzeit gefährlicher Gegner, der in der laufenden Spielzeit vor allem vor eigener Kulisse seine beste Seite gezeigt hat. Alles Wichtige zum Gegner aus der Pfalz gibt es in unserer Vorschau. Wissenswertes Festung Betze: Die Pfälzer holten in fremden Stadien lediglich 15 Zähler – weniger als jedes andere Team aus den aktuellen Top 7. Vor heimischem Publikum präsentiert sich der FCK dagegen deutlich stärker: In der Heimtabelle liegt der Klub auf Rang vier und feierte bereits zehn Heimsiege. Nur Schalke 04 war zu Hause noch erfolgreicher (elfmal). Hoch, Rein, Drin: Nur zwei Teams brachten aus dem laufenden Spiel heraus mehr Flanken als Kaiserslautern (344). Nach solchen Hereingaben war nur Hertha BSC noch erfolgreicher: Die Berliner erzielten elf Tore nach Flanken aus dem Spiel und damit mehr als die Pfälzer. Von der Bank: Keine Mannschaft war nach Einwechslungen gefährlicher als die “Roten Teufel”. Zwölf Tore erzielten die Pfälzer durch Joker - Liga-Bestwert. Unter Beobachtung Marlon Ritter: Der Kapitän ist im offensiven Mittelfeld der Motor. Nur gegen Fürth und Magdeburg stand er in seiner Karriere häufiger auf dem Platz als gegen die Löwen. Beim 0:5 auf dem Betzenberg vor knapp zwei Jahren erzielte er einen Dreierpack. Mit seinen 47 Torschüssen sucht er hinter Stürmer Ivan Prtajin derzeit am zweithäufigsten den Abschluss beim FCK. Paul Joly: Der Franzose sucht in der Offensive flink seine Lücken. Bei seinen Dribblings hat er eine Erfolgsquote von 72 Prozent und nur Teamkollege Mika Haas flankt beim FCK mehr als der von AJ Auxerre ausgeliehene Schienenspieler. Luca Sirch: In der Defensive geht nichts über den 26-Jährigen. Der gebürtige Augsburger spielte bisher fast 500 Pässe mehr als jeder andere Akteur von der Eintracht oder den Gastgebern und stand in allen 30 Partien auf dem Platz. Zudem steuerte er auch in der Offensive vier Torvorlagen und einen eigenen Treffer bei. Die Lage Beim 1. FC Kaiserslautern ist die Stimmung vor den letzten Saisonspielen angespannt. Nach dem 0:3 in Kiel geriet vor allem die erneut schwache Auswärtsleistung in den Fokus. Geschäftsführer Thomas Hengen fand ungewöhnlich deutliche Worte und kritisierte offen die fehlende Laufbereitschaft, Mentalität und Widerstandsfähigkeit seiner Mannschaft. Besonders problematisch aus Sicht der Pfälzer: Der Rückschlag in Kiel war kein Einzelfall. Trainer Torsten Lieberknecht hatte nach dem Auswärtssieg bei Hertha BSC noch davor gewarnt, dass dieser Erfolg keine „Eintagsfliege“ bleiben dürfe. Nur wenige Tage später folgte jedoch nun eben der nächste Rückschlag. Auch deshalb kündigten sowohl Lieberknecht als auch Hengen Konsequenzen an. Der Geschäftsführer stellte sogar die Mentalität innerhalb des gesamten Vereins infrage und deutete an, dass die Erkenntnisse aus den vergangenen Wochen Einfluss auf die Personalplanung für die kommende Saison haben werden. Sportlich verfügt der FCK weiterhin über viel individuelle Qualität und er wird das Zünglein an der Waage im Abstiegskampf sein. Immerhin geht es nach dem Aufeinandertreffen mit der Eintracht noch gegen Bielefeld, Dresden und Magdeburg. In der Hinrunde sammelten die “Roten Teufel” in diesen vier Partien nur vier Punkte. Das ist eine Bilanz, die im Saisonendspurt in jedem Fall nochmal aufgebessert werden soll. Letzte Begegnung Gegen den 1. FC Kaiserslautern erwischte die Eintracht im Hinrundenduell Ende November einen starken Tag und überzeugte vor allem mit hohem Pressing, großer Zweikampfstärke und viel Offensivdrang. Schon in der ersten Halbzeit erspielten sich die Löwen mehrere gute Möglichkeiten, unter anderem durch Lukas Frenkert, Florian Flick und Leon Bell Bell. Nach rund einer halben Stunde belohnte sich die Eintracht für den hohen Aufwand: Chris Conteh setzte sich stark auf der linken Seite durch und legte für Max Marie auf, der zur verdienten Führung traf. Auch danach blieben die Braunschweiger die gefährlichere Mannschaft und hätten ihre Führung vor der Pause noch ausbauen können. Überschattet wurde die erste Hälfte allerdings von der verletzungsbedingten Auswechslung von Flick. Direkt nach Wiederbeginn legte die Eintracht nach: Erencan Yardimci erhöhte nach einem langen Ball mit einem starken Abschluss auf 2:0. Auch in der Folge blieb die Eintracht defensiv stabil und ließ Kaiserslautern kaum zur Entfaltung kommen. Die beste Chance der Gäste klärte Patrick Nkoa kurz vor Schluss auf der Linie. So stand am Ende ein hochverdienter 2:0-Heimsieg, bei dem die Löwen ihre starke Leistung erstmals seit Monaten auch wieder mit drei Punkten im eigenen Stadion belohnten. Foto: DFL/Getty Images/Simon Hofmann
Ausgebremst aber weiter hungrig
Die Hertha kommt! Die Berliner reisen als eines der stärksten Auswärtsteams der Liga an die Oker und bringen vor allem im Umschaltspiel enorme Gefahr mit. Kaum eine Mannschaft kontert so konsequent oder kommt so häufig über Flanken zum Erfolg wie die Elf von Stefan Leitl. Wir werfen in der Vorschau einen Blick auf den Gegner aus der Hauptstadt. Wissenswertes In der Fremde voll da: Hertha hat diese Saison auswärts mehr Punkte geholt (27) als daheim (20) und kann sich mit einem Erfolg an der Oker gar auf den ersten Platz der Auswärtstabelle schieben. Einmal vorne, immer vorne: 17 Führungen, 13 Siege, vier Remis, 0 Niederlagen - ist die Mannschaft von Coach Stefan Leitl einmal in Führung, dann verliert sie normalerweise das Duell nicht. Einzig Nürnberg ist nach einem Führungstreffer in der Zweitligasaison bisher auch makellos. Vorsicht, es geht schnell!: Neunmal traf der BSC nach einem Konter. Das ist Liga-Bestwert. Genauso wie die 13 Tore nach einer Flanke aus dem Spiel heraus. Unter Beobachtung Fabian Reese: Im Fokus der Offensive ist gut wie immer: Fabian Reese. Der Offensivallrounder gab bisher die drittmeisten Torschüsse der Liga ab und schlug ganze 60 (!!!) Flanken mehr aus dem Spiel heraus, als David Herold vom KSC, der in der Statistik auf Platz zwei liegt. Marten Winkler: Hinter Reese belegt wer mit seinen sechs Treffern und sechs Vorlagen Platz zwei auf der internen Scorerliste der Berliner. Dank seines Kopfballtores gewann die Hertha das Hinspiel gegen die Löwen. Mit seinen schnellen Sprints hält er zudem den Temporekord der Hauptstädter in der laufenden Saison Tjark Ernst: Der Keeper der Berliner hat in dieser Saison bereits elfmal zu Null gespielt, nur Schalkes Lorius Karius hat ligaweit genauso oft die “Weiße Weste” behalten. Die Lage Hängende Köpfe und enttäuschte Gesichter – nach dem Schlusspfiff am vergangenen Wochenende gab der Hauptstadtklub ein durchwachsenes Bild ab. Was war passiert? Zum wiederholten Male standen sich der Berliner im Kampf um die Rückkehr in die Bundesliga selbst im Weg. 19:11 Torschüsse, 21:15 Flanken, 59 Prozent Ballbesitz. All das reichte nicht, um die 0:1-Heimniederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern zu vermeiden. Die Dominanz der Herthaner auf dem Feld ließ sich einfach nicht in Treffer ummünzen. "Es war der letzte Pass, die Abschlussqualität und auch einfach die Fähigkeit, die richtige Entscheidung zu treffen. […] Da würde ich schon sagen, dass es eine Qualitätssache ist. Weil wir müssen die Tore ja machen", erklärte Mittelfeldakteur Paul Seguin nach dem Duell an den Mikrofonen der Journalisten. Nun scheint der angestrebte Weg ins Oberhaus des deutschen Fußballs abermals verbaut, die Konkurrenz auf den vorderen Plätzen enteilt. Nach fünf ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge hat „die alte Dame“ also erstmals wieder verloren. Der Ärger war groß, die Saison wurde deswegen aber noch nicht für beendet erklärt. Die Flinte ins Korn werfen? Das gibt es bei den Blau-Weißen nicht. „Trotzdem haben wir noch Ziele. Der Trainer hat es gesagt, es gibt ein, zwei Mannschaften, die man theoretisch noch einholen kann - und es wäre eine schöne Sache, wenn wir noch jemanden einfangen könnten“, ließ Stürmer Luca Schuler verlauten. Letzte Begegnung Im Hinrundenspiel gegen Hertha BSC zeigte die Eintracht von Beginn an eine mutige und engagierte Leistung. Die Löwen standen kompakt, pressten hoch und ließen die Berliner lange kaum zu gefährlichen Abschlüssen kommen. Die beste Chance der ersten Halbzeit hatte Patrick Nkoa nach einem Freistoß von Sven Köhler, sein Kopfball verfehlte das Tor jedoch knapp. Auch offensiv setzte die Eintracht immer wieder Nadelstiche. Vor allem über Ballgewinne und schnelles Umschalten kamen die Blau-Gelben zu Möglichkeiten, unter anderem durch Sidi Sané und Chris Conteh. Auf der anderen Seite blieb Hertha vor allem dann gefährlich, wenn Fabian Reese Tempo aufnehmen konnte. Trotzdem ging es nach einer intensiven ersten Hälfte torlos in die Pause. Nach dem Seitenwechsel fiel die Entscheidung dann durch einen Kopfballtreffer von Marten Winkler nach einer Flanke von Reese. In der Folge erhöhte Hertha den Druck, während die Eintracht kämpferisch dagegenhielt und weiter auf den Ausgleich drängte. Besonders bitter: Ein möglicher Handelfmeter für die Löwen wurde nach VAR-Prüfung zurückgenommen. Trotz engagierter Schlussphase blieb die Eintracht ohne Treffer und musste sich am Ende im Flutlicht des Olympiastadions knapp mit 0:1 geschlagen geben.
Löwinnen machen Eintracht-Wochenende perfekt
Mit einem perfekten Wochenende verabschieden sich nun auch die letzten beiden Teams der Eintracht in die Winterpause. Nachdem die U23 bereits am Freitag einen 4:1-Heimsieg vorlegte, haben auch die Löwinnen Grund zum Feiern. Mit einem 5:0-Erfolg beim 1. FC Sarstedt, festigt die 1. Frauen ihre Position an der Tabellenspitze. 1. FC Sarstedt – 1. Frauen 0:5 (0:4) Auf das gewonnene Niedersachsenderby am vergangenen Spieltag, folgte nun die letzte Aufgabe der Löwinnen vor der Winterpause. Im Nachholspiel gegen den 1. FC Sarstedt wollten die nun offiziellen Herbstmeisterinnen ihre Serie weiter ausbauen. In der Liga nach 15 Spielen weiterhin ungeschlagen, traf das Team von Eintracht-Trainer Simon Wintgen auf das vor der Partie auf dem vorletzten Tabellenplatz stehende Heimteam aus Sarstedt. Beim SV hakt es vor allem in der Offensive. Mit nur 14 erzielten Toren, gehören die Blau-Weißen zu den ungefährlichsten Teams der Liga. Gekoppelt mit der zuletzt gut aufgestellten Eintracht-Defensive, waren also gute Voraussetzungen für die Partie gegeben. Und auf unsere Löwinnen ist bekanntlich Verlass: Trotz bewusst großer Rotation legte Blau-Gelb schon in Halbzeit eins furios los und sorgte damit für klare Kräfteverhältnisse. Auf den frühen Doppelschlag von Maya Andresen (19‘ 1:0, 20‘ 2:0) folgten noch zwei weitere Treffer innerhalb der ersten Halbzeit. In Person von Gina Berger und Jill-Lina Lange stellte die Wintgen-Elf bereits zur Pause auf 4:0. Mit der komfortablen Führung im Rücken, nahmen die Löwinnen fortan den Fuß vom Gas, sodass die zweite Halbzeit kein Fußballfeuerwerk mehr darstellte. Der letzte und damit fünfte Treffer der Partie, sollte dann allerdings doch noch fallen. Lyn Meyer erzielte ihr 22. Saisontor kurz vor Schlusspfiff und setzte damit den Haken an die letzte Aufgabe der Blau-Gelben vor der Winterpause. Trotz schwerer Platzverhältnisse war es damit ein gewohnt dominanter Auftritt unserer 1. Frauen. Wintgen, sichtlich zufrieden mit dem Jahresabschluss, gibt sein Fazit: „Die Mädels, die heute die Chance bekommen haben, haben sie top genutzt. Nun können wir zufrieden in die Winterpause gehen und uns auf die Top-Spiele im neuen Jahr vorbereiten.“ Eintracht: Würmel – Berger, Meyer, Wiedermann, Lange (78‘ N. Schäfer), Andresen (62‘ V. Schäfer), Just, Wiedenroth, Eggers, Brühler (62‘ Wunsch), Farr (62‘ Ahl). Tore: 0:1 Andresen (19‘), 0:2 Andresen (20‘), 0:3 Berger (33‘), 0:4 Lange (35‘), 0:5 Meyer (90‘) Foto: David Kaehling
Klare Kante – Eintracht zieht Konsequenzen aus rechtsextremen Vorfällen
Unveränderbarer Bestandteil des Leitbildes von Eintracht Braunschweig ist es, sich für Vielfalt, Toleranz und Respekt einzusetzen. Jedwede Form von Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung sowie Faschismus und Extremismus lehnen wir entschieden ab! Eintracht Braunschweig bekennt sich zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung und hat die Wichtigkeit dieser Aufgabe schon lange zu einem Kernanliegen gemacht. Wir haben uns in den vergangen zwölf Jahren, teilweise in Zusammenarbeit mit dem AWO-Fanprojekt Braunschweig oder gefördert von der Eintracht Braunschweig Stiftung, an mehreren Projekten zu diesem Thema beteiligt beziehungsweise eigene Projekte initiiert. Vor zwei Jahren haben wir zudem das ganzheitliche Konzept „Geschützter Raum“ entwickelt. Dieses besteht aus einer eigenen Meldestelle für Betroffene und Zeugen jeglicher Form von Diskriminierung und unserem Einsatz-Team vom „Geschützten Raum“, welches an den Heimspieltagen erreichbar ist und unmittelbare Hilfe anbietet. Unsere Toleranz endet allerdings genau dann, wenn Menschen z.B. rassistisch beleidigt werden oder nationalsozialistische Parolen skandiert werden. Leider haben sich in der laufenden Saison zwei solcher Vorfälle ereignet. Im Nachgang unseres Heimspiels gegen Greuther Fürth am 9. August kam es in einem Bus nach Gifhorn durch einen Eintracht-Fan zu fremdenfeindlichen Beleidigungen, einer Körperverletzung und zur Verwendung nationalsozialistischer Parolen. Am 3. Oktober wurde einer unserer Spieler von einem Eintracht-Anhänger unmittelbar nach dem Heimspiel gegen den SC Paderborn auf der Haupttribüne des EINTRACHT-STADIONs rassistisch beleidigt. In beiden Fällen hat die zuständige Polizei die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Eintracht Braunschweig hat gegen beide Personen nach sorgfältiger Prüfung des jeweiligen Sachverhalts auf der Grundlage der geltenden „Richtlinien zur einheitlichen Behandlung von Stadionverboten“ ein bundesweites Stadionverbot für die Dauer von zwei Jahren ausgesprochen. Eintracht Braunschweig steht für Zusammenhalt, Vielfalt und Respekt. Wer diese Werte mit Füßen tritt, hat in unserer Eintracht – auf den Rängen wie außerhalb – keinen Platz.